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Wasserschlachten auf dem See

Landkreis / Sechstägige Segeltour Wasserschlachten auf dem See

Insgesamt 30 Jugendliche haben an einer Segeltour des „S-Club“ der Sparkasse Schaumburg auf dem niederländischen Ijsselmeer teilgenommen. An Bord der „Hester“, einem traditionellen niederländischen Plattbodenschiff, verbrachten die Teilnehmer einer Pressenotiz zufolge sechs Tage auf dem See, untergebracht in Vierbett-Kabinen.

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30 Jugendliche des „S-Club“ segeln auf dem Ijsselmeer.

Quelle: pr

Landkreis (aw, r). Auf was sich die „Schaumburger Landratten“ da eingelassen hatten, wurde ihnen bei der ersten Besichtigung des Schiffes klar, denn die Kabinen des Zweimastklippers sind sehr eng.

Betreuer Jörg Nitsche eröffnete zu Beginn der Tour die „Ijsselmeergames“. Zwei Teams wurden gebildet, die an jedem Tag in unterschiedlichen Wettbewerben gegeneinander antreten mussten. Da wurde zum Beispiel um die Wette gepuzzelt, oder es mussten Quizfragen beantwortet werden. Bei der „Spaghetti-Staffel“ wurde der gesamte Hafen in Hoorn unterhalten: Mit einer rohen Spaghetti im Mund galt es, eine Makkaroni aufzunehmen und an den nächsten Mitspieler, der auch eine Spaghetti im Mund hatte, weiterzugeben. Ein schwieriges Unterfangen was auch den Zuschauern viel Freude bereitete.

Am letzten Tag der Reise wartete die letzte große Herausforderung, bei der mehrere Aufgaben zu erfüllen waren. Unter anderem mussten die Jugendlichen eine Menü zaubern, ohne schiffseigene Hilfsmittel zu benutzen. Alle Aufgaben wurden gelöst und zum Ende gab es ein ganz knappes Endergebnis. Die Siegermannschaft wurde mit einem leckeren Eis belohnt.

Gesegelt wurde natürlich auch. Nach einer kurzen Einweisung von Matrose Mary-Jane ging es los. Die Leinen wurden gelöst, und Schipper Matthijs steuerte die „Hester“ sicher die Ijssel hinunter ans Ijsselmeer. Bei herrlichem Sonnenschein wurde gestartet, allerdings stellte sich relativ schnell die vorhergesagte Wetterlage ein: Kaum Wind und viel Regen. Einen Vorteil hatte das Wetter allerdings: Die Bedingungen für eine „Schlacht“ mit Wasserbomben und -pistolen hätten kaum besser sein können. Unbestätigt ist allerdings eine Meldung, wonach die Kleider der Betreuer nach drei Tagen immer noch nicht trocken gewesen sein sollen. Besseres Wetter ermöglichte an den folgenden Tagen unter anderem einen „Ritt“ auf der „Banane“. Auch Freizeit im Hafenort Hoorn stand auf dem Programm. Nach Auskunft der Betreuer soll die Tour im kommenden Jahr wiederholt werden.

Eine Bildergalerie gibt es im Internet unter www.spk-schaumburg.de.

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