Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / 1 ° Schneeregen

Navigation:
Betriebe besser unterstützen

Bad Nenndorf Betriebe besser unterstützen

Bessere Unterstützung für Gewerbebetriebe hat der CDU-Bürgermeisterkandidat Mike Schmidt beim Besuch der Firma Knoche Maschinenbau versprochen. Dies gelte aber nicht nur für den Landmaschinenspezialisten, der vor rund 35 Jahren von Horsten in die Bad Nenndorfer Rotrehre umsiedelte.

Voriger Artikel
Sandmann fordert Bürgerbus für alle
Nächster Artikel
Das große Stechen

Jörg Knoche erläutert Burkhard Balz (links) und Mike Schmidt (rechts), wie die Rohlinge aus China in Bad Nenndorf bearbeitet werden.

Quelle: gus

Bad Nenndorf. Schmidt verwies auf das Negativbeispiel eines anderen Metall verarbeitenden Betriebs, der bislang an der Gehrenbreite ansässig war, allerdings wegen Unstimmigkeiten mit der Stadt entschieden hat, nach Stadthagen überzusiedeln. So etwas dürfe nicht noch einmal passieren, so Schmidt. Der CDU-EU-Parlamentarier Burkhard Balz, der den Besuch initiiert hatte, pflichtete Schmidt bei: Ihm sei die Einstellung bei Knoche, Dinge selbst in die Hand zu nehmen, zwar grundsätzlich sympathisch, etwas mehr Unterstützung seitens der Kommune sei aber schon zu erwarten.

 Geschäftsführer Jörg Knoche hatte zuvor auf Nachfrage Schmidts beklagt, dass die Zusammenarbeit mit der Verwaltung sowohl bei der Erweiterung als auch bei der Genehmigung der Zuwegung zur neuen Fläche im Jahr 2008 zu wünschen übrig gelassen hatte. Ein weiterer Anbau sei in den kommenden Jahren vorgesehen.

 Substanziell will das Unternehmen allerdings nicht wachsen. Knoche betonte, dass die Belegschaft in etwa bei den aktuell 40 Mitarbeitern konstant bleiben soll. Darunter sind vier bis fünf Auszubildende. Allerdings gelte es, die Produktion zu optimieren. Auch diese Einstellung, nicht um jeden Preis wachsen zu wollen, lobte Balz.

 Diesem gab Knoche mit auf den Weg, dass er die EU bei aller Nörgelei für „die größte Chance“ des Kontinents hält. Besonders in den zuletzt dazugewonnenen Märkten Bulgarien und Rumänien spüre das Unternehmen die positiven Auswirkungen der EU.gus

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben