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Den Wetter-Frust einfach wegtanzen

Musik-Tipps der SN-Mitarbeiter Den Wetter-Frust einfach wegtanzen

Regen, Sturm, Hagel, Gewitter, Regen und noch mal Regen. Und das seit Wochen. Das Wetter nervt. Was früher mal Winter war, ist heute eine Mischung aus ... ja aus was eigentlich? Kein Wunder also, dass alle schlecht gelaunt sind. Aber es gibt ein Gegenmittel: Musik. Die ist viel mehr als nur ein schöner Zeitvertreib. Musik ist Balsam für die Seele und produziert Glückshormone. Wissenschaftler sind sich inzwischen sogar sicher, dass Musik als therapeutisches Mittel gegen Schmerzen eingesetzt werden kann. Warum dann nicht auch gegen den Schietwetter-Blues. Die ganz persönlichen Gute-Laune-Songs der SN-Mitarbeiter.

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„Telefonseelsorge. Guten Abend“

Mareike Bödeker, Festfabrik: Mein persönlicher Sommer-Hit ist ein Klassiker: „Volare“ von den „Gipsy Kings“. Das Lied macht mir gute Laune, weil es mich an meine Kindheit erinnert: Im Spanienurlaub abends lange auf bleiben dürfen, den Sand noch an den Füßen, während aus der Strandbar Gitarrenmusik zu hören ist – die pure Freiheit, genauso wie beim Fliegen (auf Spanisch: volar).

Jan Schaumburg, Redaktion: Ein paar Töne von „Rebellion (Lies)“ von Arcade Fire reichen, um mir ein Gefühl von Strandurlaub zu vermitteln. Schuld daran ist ein Ritual, das mich und ein paar Freunde seit vielen Jahren begleitet. Jeden Sommer fahren wir an die Ostsee. Sobald wir die Autobahn erreichen, werden die Lautsprecher voll aufgedreht. Die rhythmischen Klänge von Arcade Fire werden dann nur kurzzeitig durch das laute Ploppen des Wegproviants übertönt. Spätestens dann wissen wir, dass uns eine gute Zeit bevor steht.

Katharina Grimpe, Redaktion: Schlechte Laune und Frust tanze ich einfach weg. Am Besten funktioniert das mit dem Song „New Shoes“ von Paolo Nutini. Und zwar nicht, weil ich so unglaublich gerne Schuhe kaufe. Sondern weil „New Shoes“ Spaß macht, lässig ist und man beim Hören merkt, dass alles eigentlich gar nicht so schlimm ist.

Timo Nottebrock, Mediaberater: An diesen Tagen, an denen es schwer fällt, richtig in Fahrt zu kommen, vertraue ich auf den guten alten Schlager „Der Puppenspieler von Mexiko“ , einfach weil man bei dem Rhythmus mit muss.

Verena Insinger, Chefin vom Dienst: Mir zaubert der Klassiker „A horse with no name“ von America immer ein Lächeln ins Gesicht. Schon nach den ersten Takten fühle ich mich auf den Highway Nr. 1 an die Westküste Amerikas gebeamt. In meinen Gedanken fahre ich dann in einem Mustang Cabrio bei herrlichem Sonnenschein diese traumhafte Route entlang und lasse mir den leichten Küstenwind um die Nase wehen.

Tina Bonfert, Redaktion: Sobald die ersten Takte von „Summer“ (Calvin Harris) oder „Riptide“ (Vance Joy) erklingen, sitze ich in Gedanken wieder in der Strandbar am Faaker See in Kärnten. Ein schöner Sommerurlaub, von dem ich bei jedem Winter-Stimmungstief zehre. Und Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude: Der nächste Sommer kommt bestimmt!

Daniela Kleinsorge, Mediaberaterin: Bei schlechtem Wetter bringt nur ein Song „Summer Feeling“: „Summer Dreaming“ von Kate Yanai.

Martina Koch, Redaktion: Eines meiner Lieblingslieder, bei dem ich sofort gute Laune bekomme, ist „Enter Sandmann“ von der Heavy-Metal-Band Metallica. Es gehört zu ihren bekanntesten Aufnahmen und animiert mit einem signifikanten Gitarrenriff, welches sich durch das gesamte Lied zieht, bei voller Lautstärke einfach mal die Sau raus zu lassen - Headbanging inklusive. Das Lied erinnert mich an mein erstes Festival, das ich besucht habe und an die tolle Atmosphäre, wenn 80 000 Musikliebhaber an einem Ort versammelt sind und gemeinsam mit einem Bier in der Hand ihre Lieblingsmusik genießen.

Kathrin Klette, Redaktion: Musik muss bei mir immer zur Stimmung und zum Wetter passen, Kontrastprogramm geht gar nicht. Aber wenn ich wirklich mal Gute-Laune-Musik brauche, eignet sich nichts besser als fröhlich-freudiger Power Metal, die Stimmungskanone unter den Musikstilen. Sehr zu empfehlen: „Farewell“ von Freedom Call, „Heaven can wait“ von Gamma Ray und natürlich Nanowars unvergessliche Klassiker „To kill the dragon you need a sword“ und „Metal-La-La-La“.

Guido Scholl, Redaktion: Bei schlechter Laune einfach den WM-Song „Auf uns“ von Andreas Bourani anhören und an die tollen Auftritte der deutschen Elf in Brasilien denken. Der nächste Sommer kommt bestimmt – und die Hälfte der kalten Jahreszeit ist ja auch schon geschafft. In dem Sinne: Ein Hoch auf uns.

Vera Skamira, Redaktion: Ob es am Himmel düster ist oder tief drinnen im Seelenkorsett, mich schubst der Uralt-Song (1968!) „Little Arrows“ auf die positive Schiene – mit Tempo, Rhythmus und Melodie. Viele tausend Pfeile sausen durch die Luft: „Here they come pouring out of the blue...“

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