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Schaumburg staunt

Thema des Tages Schaumburg staunt

Als sich heute Vormittag der Mond im Schneckentempo vor die Sonne schob, haben sich zahlreiche Augen gen Himmel gerichtet. Vor allem in den Schulen im Landkreis stand die Sonnenfinsternis im Mittelpunkt.

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Asche zu Asche

In Nienstädt sind die Schüler regelrecht begeistert von dem Naturspektakel.

Quelle: kil

Thema des Tages. Gut geschützt mit speziellen Brillen – meist gespendet von hiesigen Optikern oder Schulfördervereinen – oder durch selbstgebastelte Sonnenprojektoren wie an der Grundschule in Haste, bestaunten die Jungen und Mädchen das Naturspektakel. „Da war etwas Weißes, das aussah, wie der Mond – aber das war die Sonne“, schwärmte die neunjährige Lena aus Haste.

Auch Özlem Akin, die gemeinsam mit ihrer Tochter in der Stadthäger Innenstadt die Sonnenfinsternis beobachtete, war begeistert: „Für mich ist das ein Phänomen. Das erlebt man nicht alle Jahre.“ In Bückeburg ermöglichte der Bauhof der Stadt einigen Passanten einen geschützten Blick auf die zum Teil verdeckte Sonne. Das Bauhofteam säuberte den Bücki und ließ die Schweißer-Schutzbrille kreisen.

Brötchen kaufen und Sonne gucken hieß es dagegen in Apelern. Dort bot Bäckermeister und Hobby-Astronom Heiko Helle seinen Kunden einen ganz besonderen Service. Jeder Interessierte durfte durch Helles Teleskop mit spezieller Linse auf die Sonne schauen.

In Rinteln machte der Nebel allen Schaulustigen einen Strich durch die Rechnung. Um den Gymnasiasten trotzdem etwas bieten zu können, wurde die „Sofi“ kurzerhand mit Fußball und Scheinwerfer nachgestellt.

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