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Ampel soll kommen

Beckedorf Ampel soll kommen

Die Gemeinde Beckedorf hofft, durch die Sanierung der Hauptstraße, die im kommenden Jahr ansteht, auch die Situation an der Kreuzung zu Westerntor und Kirchstraße entschärfen zu können.

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Vor der Kreuzung zu Westerntor und Kirchstraße will Beckedorf eine Fußgängerampel installieren.

Quelle: bab

Beckedorf. Laut Bürgermeister Dieter Wall soll dort spätestens im Jahr 2017 eine Fußgängerampel installiert werden. „Dies war ein wichtiges Thema im Bauausschuss“, berichtet Wall auf Anfrage aus der Sitzung.

„Wir haben grundsätzlich beschlossen, dass wir im Zuge der Sanierung den Bereich an den Bushaltestellen überplanen“, sagt Wall. Die Haltestellen, die sich an der Sparkasse und gegenüber am Parkplatz vor dem Schützenhaus befinden, bleiben zwar bestehen, die Busbuchten würden aber zurückgebaut, wenn die Straße 2016 saniert wird. „Die fallen weg“, gibt Wall aus den Planungen mit dem Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Hameln, wieder. Der Landkreis sei ebenfalls in das Vorhaben eingebunden.

Genau auf dieser Höhe solle, wenn die Fahrbahnbreite sich nach der Baumaßnahme geändert habe, dann die Fußgängerampel aufgestellt werden. Auch darin seien sich die Behörden einig, meint Wall. Für die Konzeption habe die Gemeinde Beckedorf einen Planer engagiert, der die Einzelheiten ausarbeitet.

Wie der Bürgermeister weiter berichtet, wolle die Gemeinde zudem die Haltestellen wieder mit Wartehäuschen ausstatten. Für die Maßnahmen gebe es Fördermittel. Um in den Genuss von Zuschüssen zu kommen, müsse Beckedorf die Anträge bis Ende Mai eingereicht haben, sagt Wall. Darauf bereiten sich Rat und Verwaltung jetzt vor. Für die Installation der Ampel muss die Gemeinde auch Geld in die Hand nehmen. „Bezahlen müssen wir aber nur die Ampel als solche“, sagt Wall. Bei der Sanierung 2016 würden schon die Leerkabel eingezogen.

Die Situation an der stark befahrenen Kreuzung Hauptstraße/Kirchstraße/Westerntor war von den Beckedorfern schon lange als gefährlich empfunden worden. Kinder, die die Bushaltestellen ansteuern, und ältere Leute mit Rollatoren, die die Straße überqueren wollen, wurden als besonders gefährdet angesehen. Für Wall hätte dies auch ein Zebrastreifen nicht signifikant verändert. „Ein Zebrastreifen ist nur vermeintlich sicher“, glaubt er. Dass die verantwortlichen Behörden die Installation der Lichtsignalanlage genehmigen, steht für den Bürgermeister außer Frage. „Die kommt“, ist er gewiss. bab

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