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Krippe: Ausgebucht bis 2017

Ganztagstrend ungebrochen Krippe: Ausgebucht bis 2017

Die Beckedorfer Krippe mit ihren 15 Ganztagsplätzen ist bis 2017 ausgebucht. „Das ist ein Renner“, hat Beckedorfs Bürgermeister Dieter Wall (SPD) nach dem Tag der offenen Tür in der Kita „Mondschaukel“ festgestellt.

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Quelle: Symbolfoto dpa

Beckedorf. Auch Kindergartenleiterin Ulrike Meyer bestätigt, dass das Fest mit rund 250 Gästen Anmeldungen zur Folge hatte. „Es spricht sich rum, dass Beckedorf ein toller Kindergarten ist.“

 Wall glaubt, dass die Gemeinde Lindhorst aufgrund der kritischen Haushaltslage keine Krippe bauen wird. Unter anderem weil dieses Krippenkontingent fehle, könnten die Beckedorfer Plätze voll belegt werden. Die gute Auslastung der Krippe bedeutet für den Kindergarten damit auch eine höhere Auslastung. Kleinkinder, die drei Jahre alt werden, bleiben dann in Beckedorf. Auch wenn es sich um Auswärtige handelt, wechselten diese nur in seltenen Fällen die Einrichtung, wenn sie über das Krippenalter hinaus seien, ist Meyers Erfahrung.

 In Beckedorf bestehen außer der Krippe zwei Kindergartengruppen. Eine läuft ganztags, eine halbtags. „Die Ganztagsgruppe wächst auch“, sagt Wall. Und Meyer ist sicher, dass der Trend zum Ganztag anhält. Obwohl Beckedorf bereits von 7.30 bis 16.30 Uhr betreut, seien längere Öffnungszeiten ein Wunsch, von 7 bis 17 Uhr würde vielen Eltern laut Meyer bevorzugen. Bei der Gemeinde habe sie dies schon angesprochen.

 Abgesehen von der Änderung der Öffnungszeiten denkt die Gemeinde über eine Gebührenerhöhung nach. „Wir waren immer sehr, sehr günstig. Aber die Zeiten sind vorbei“, sagt Bürgermeister Wall. Die Gemeinde müsse beizeiten eine Anpassung vornehmen. 60 Prozent der Plätze seien von auswärtigen Kindern belegt. Grundsätzlich strebt die Gemeinde „Entlastung durch Auslastung“ an. Zurzeit zahlen die Eltern für ihre Sprösslinge 125 Euro für die Vormittags- und 190 für die Ganztagsbetreuung im Monat. 200 Euro kostet der Ganztagskrippenplatz.bab

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