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Wiesenbrink und Försterbrink sind dran

Straßensanierungen in Beckedorf Wiesenbrink und Försterbrink sind dran

Zwei Straßensanierungsprojekte stehen im kommenden Jahr in Beckedorf an. Wie Bürgermeister Dieter Wall (SPD) im Gemeinderat berichtete, handelt es sich dabei um den Wiesenbrink und den Försterbrink.

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Der Wiesenbrink soll vor der Sanierung der Hauptstraße in Ordnung gebracht werden.

Quelle: bab

BECKEDORF. Beim maroden Wiesenbrink drängt die Zeit, und zwar aus folgendem Grund: Im Jahr 2017 wird die Landesbehörde für Straßenbau den zweiten Bauabschnitt der Sanierung der Hauptstraße vornehmen. Dann wird die Kreuzung Westerntor/Hauptstraße für mindestens zwei Monate gesperrt sein. In dieser Zeit kann deswegen das Wohngebiet Herrenkamp/Kirchstraße nur über den Wiesenbrink erreicht werden. Und dieser, so Wall, müsse bis dahin unbedingt in einem besseren Zustand sein.

Daher sei die Verwaltung im Moment schon dabei, die Vorplanungen für das Bauprojekt anzuschieben. Die Sanierung des Wiesenbrinks wird den Haushalt der Gemeinde nach Angaben des Bürgermeisters im kommenden Jahr mit etwa 90000 Euro belasten.

Kostenträger muss noch geklärt werden

Im Blick ist auch der Försterbrink, der durch die intensive Nutzung der Klosterforst – vor allem durch den Abtransport von Holz mit großen Fahrzeugen – nach den Worten von Wall äußerst schadhaft geworden ist. Wie der Bürgermeister erläuterte, ist noch ungeklärt, ob die Straße der Gemeinde oder der Klosterforst gehört. Davon hängt ab, wer die Sanierung bezahlen muss. Um an diesem Punkt weiterzukommen, soll es im Januar vor Ort ein Treffen der Gemeinde mit der Klosterforst geben. Möglicherweise werde man sich die Kosten aufteilen, mutmaßte Wall. Wie hoch diese ausfallen, müsse erst noch ermittelt werden, das hänge von der Art der Sanierung ab.

Der Bürgermeister wies darauf hin, dass es ein Förderprogramm des Landes für überwiegend forstlich genutzte Straßen gibt. Das Geld fließe aber nur, wenn ein Rückbau zu einer Fahrbahn „mit stabiler, gut befahrbarer Schotterschicht“ erfolge. Das könne man sich beim Försterbrink sehr gut vorstellen, führte Wall aus. Auch hier sei Eile geboten: Das Projekt könne nach Auskunft der zuständigen Forstlichen Bewilligungsstelle im niedersächsischen Landwirtschaftsministerium aufgrund der Förderperioden nur gefördert werden, wenn die Planung bis Ende März fertig ist. ssr

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