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Dafür will Heuerßen 2018 Geld ausgeben

Investitionen Dafür will Heuerßen 2018 Geld ausgeben

Zahlreiche Investitionen hat der Heuerßer Gemeinderat für das Haushaltsjahr 2018 beschlossen. Insgesamt sollen 45.500 Euro eingesetzt werden, unter anderem für den Kindergarten, die Absenkung von Bordsteinen und eine Bepflanzung am Eichenbruch. Die entsprechenden Beschlüsse hat der Rat nun gefasst.

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Kobbensen/Heuerssen. Den größten Posten machen mit 20.000 Euro Instandsetzungsarbeiten im Innen- und Außenbereich des Kindergartens aus. Es sei dringend an der Zeit, zwei Fluchttüren und das Eingangstor zu erneuern, eine Drainage am Haus anzulegen sowie die Außenfassade am Anbau instand zu setzen, sagte Bürgermeister Andreas Walter. „Wir haben uns vor Ort von der Notwendigkeit überzeugt. Anders ist es nicht zu regeln“, ergänzte Klaus Büsking (SPD).

 Weiterhin werden im kommenden Jahr die Bürgersteige an der Kreuzung Lindenstraße/Südbach abgesenkt – „zur besseren Begehbarkeit für bewegungseingeschränkte Mitbürger“, wie Walter erklärte. Dafür sind 6000 Euro veranschlagt. Der Senioren- und Behindertenbeirat hatte eine Liste mit Prioritäten zusammengestellt. Weitere Stellen sollen in den nächsten Jahren folgen. „Wir sehen ein, dass das Absenken nach heutigen Maßstäben erforderlich ist“, stimmte Hans Bielefeld (WGH) zu. Klar sei aber auch, dass nicht alles auf einmal getan werden könne, so Uwe Müller (CDU).

 Sicherheit geht vor

Zudem beschlossen die Ratsmitglieder Instandsetzungsarbeiten am Kriegerdenkmal (5000 Euro) sowie Unterhaltungsarbeiten am Abwassergraben Lindenstraße/Feldweg (5000 Euro). Die Bepflanzung und Pflege des Rondells an der neuen Bushaltestelle in Kobbensen übernimmt mindestens die nächsten fünf Jahre kostenfrei die Baumschule Röhler, welche im Gegenzug ein Firmenschild aufstellen darf.

 Geteilter Meinung waren die Politiker lediglich in einem Punkt: Büsking und SPD-Fraktionskollegin Gösta Berkenhagen sprachen sich dagegen aus, die Birken an der Zufahrt Eichenbruch aus Gründen der Verkehrssicherung zu fällen – diese würden keinen schadhaften Eindruck machen. „Die Sicherheit unserer Bürger geht vor“, entgegneten Bielefeld und Müller. Die Fachmänner Christoph Homeier und Achim Röhler hätten diesbezüglich ein eindeutiges Urteil gefällt.

 Die Entscheidung, an dieser Stelle und am Kinderspielplatz neben dem Dorfgemeinschaftshaus für 4500 Euro zehn Eichen sowie einen Spitzahorn zu pflanzen, fiel wiederum einstimmig aus.  tro

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