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Heuerßen Durchschnittsalter der Bewerberliste gesenkt
Schaumburg Lindhorst Heuerßen Durchschnittsalter der Bewerberliste gesenkt
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17:14 20.07.2011
André Krickhahn (von links), Hans Bielefeld, Gunnar Müller, Maximilian Walter, Rüdiger Friedrich und Andreas Walter wollen in den Gemeinderat Heuerßen. Stephen Gritzka fehlt auf dem Bild. © pr.
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Heuerßen (gus, r). Dies sind die Bewerber für das Gremium auf der Liste der Wählergemeinschaft: Andreas Walter, Gunnar Müller, Hans Bielefeld, Rüdiger Friedrich, André Krickhahn, Maximilian Walter, Stephen Gritzka. Krickhahn (30) und Maximilian Walter (20) verringern das Durchschnittsalter gegenüber den jetzigen vier WGH-Mitgliedern im Rat Heuerßen um fünf Jahre, heißt es in einer Pressemitteilung.
Andreas Walter, Friedrich, Müller und Bielefeld gehören auch dem aktuellen Gemeidnerat an. Der 20-jährige Maximilian Walter geht als Ansprechpartner für die Jugend ins Rennen.

Als Topthema in der Gemeinde Heuerßen begreift die WGH die Verbesserung der Freizeitangebote vor allem für die Senioren und die Jugend. Diese Forderung könnte, so Sprecher Hans Bielefeld, mit einer Änderung des Konzeptes im Dorfgemeinschaftshaus Kobbensen oder dem Ausbau des Obergeschosses der Alten Schule einhergehen.

„Tage der älteren Generation“ als Klönschnack bei Kaffee und Kuchen und besondere Angebote für die Jugend wären ein guter Anfang. Seit vielen Jahren stehe auf der Wunschliste der WGS für das Dorfgemeinschaftshaus auch ein barrierefreier Zugang.

Als weitere Ziele nennt Bielefeld die Verbesserung des Winterdienstes auch in den Nebenstraßen der Gemeinde und die ökologische und wirtschaftliche Förderung in Form von Unterstützung alternativer Energien wie Wind und Solar. Zuletzt hatte sich der Gemeinderat grundsätzlich für die Ansiedlung von Windkraftanlagen ausgesprochen.

Die WGH ist seit zahrleichen Wahlperioden eine feste Größe im Heuerßer Gemeinderat. Derzeit stellt die Wählergemeinschaft mit vier Sitzen gemeinsam mit der SPD sogar die stärkste Fraktion. Die CDU kommt auf drei Sitze. Einen Namen über die Gemeindegrenzen hinaus machte sich die WGH während des Streits um den Ausbau der B65 im Bereich Heuerßen-Kobbensen, als enge Kontakte zur Bügrerinitiative „Hände weg von der B65“ bestanden.

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