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In der Schlussphase

Heuerßen In der Schlussphase

Vom ersten Antrag der Feuerwehr auf ein neues Gerätehaus bis zum Spatenstich sind rund vier Jahre vergangen. Mit dem Bau an sich ist es wesentlich schneller gegangen.

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Fast fertig: Das neue Feuerwehrhaus ist um ein Vielfaches größer als das alte Gerätehaus (nicht im Bild).

Quelle: kil

Heuerßen. „Wir sind in der Schlussphase“, berichtet Wolfgang Fischer, Fachbereichsleiter für Sicherheit und Ordnung bei der Samtgemeinde Lindhorst.

 Der symbolische Spatenstich an der Lindenstraße erfolgte im Juli dieses Jahres. Und, wenn alles weiter nach Plan läuft, rechnet Fischer damit, dass die Bauarbeiten bereits im Dezember abgeschlossen sein werden. Die Freiwillige Feuerwehr könnte dann bereits zum Jahresbeginn 2015 ihr neues Domizil beziehen. Auch wenn die Verwaltung gehofft hatte, bereits im November fertig zu werden, ist Fischer zufrieden mit dem fast eingehaltenen Zeitplan.

 Auch finanziell sei man im Großen und Ganzen im vorgesehen Rahmen geblieben, lautet Fischers Bilanz. Konkrete Zahlen werde man in Kürze – am 19. November – im Feuerschutzausschuss erhalten. Angesetzt waren für den Neubau rund 615000 Euro, die vollständig über Kredite finanziert werden.

 Noch fehlen das Dach, Fenster und Türen, die Elektroarbeiten sind in vollem Gange, und die Vergabe für die Außenanlage wie Begrünung und Pflaster steht noch aus. Trotzdem ist bereits gut zu erkennen, wie das neue Zuhause der Heuerßer Löschkräfte einmal aussehen wird. Schon jetzt stellt es mit seiner 340 Quadratmeter großen Halle und dem angrenzenden Sozialgebäude das alte Feuerwehrgerätehaus in unmittelbarer Nähe in den Schatten. Was aus dem alten, stark sanierungsbedürftigen Gebäude, in das es hineinregnet, in Zukunft wird, weiß Fischer nicht. Nur so viel: „Für die Feuerwehr gibt es keine Verwendung.“ Das neue Gebäude ist rund siebenmal so groß und wird außerdem zwölf Parkplätze bekommen.kil

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