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Kobbensen feiert 800-jähriges Bestehen

Buntes Festprogramm Kobbensen feiert 800-jähriges Bestehen

Die Gemeinde Kobbensen hat am Wochenende ein ganz besonderes Fest gefeiert: „Mit 800 Jahren ist Kobbensen ganz schön alt. Aber man ist immer nur so alt, wie man sich fühlt“, sagte Bürgermeister Andreas Walter.

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Christoph Meier, Johannes Tegtmeier, Friedhelm Asche vom Treckerclub Samtgemeinde Nenndorf präsentieren restaurierte Trecker auf dem Hof von Familie Windheim.

Quelle: vr

Kobbensen. Ein buntes Programm war für die Besucher auf die Beine gestellt worden. Los ging es am Sonnabend mit Tanz und Beisammensein im Dorfgemeinschaftshaus. Am Sonntag stellte Familie Hiddessen ihren Hof und die Scheune für das große Fest zur Verfügung. Die Scheune war beim Gottesdienst am Morgen voll besetzt gewesen. Der Posaunenchor aus Heuerßen unterstütze die Predigt von Pastor Andreas Hecht. Anschließend bedankte sich Walter nicht nur bei den Helfern und Organisatoren, sondern wies auf die gute Gemeinschaft des Dorfes hin: „Wir leben hier in guter Nachbarschaft. Wir mögen uns, helfen uns und feiern zusammen.“

 Samtgemeindebürgermeister Andreas Günther freute sich ebenfalls für das Dorf und sagte: „Kobbensen hat sich in den Jahren immer weiter entwickelt. Es kamen neue Häuser dazu und ein neuer Flächennutzungsplan. Heute wollen wir gemeinsam diesen Tag genießen.“

 Die Trachtengruppe Lindhorst schwang auf dem Hof die Röcke und zeigte die traditionellen Tänze, nachdem die Kreisjägerschaft Schaumburg eine Show mit ihren Jagdhunden gezeigt hatte.

 Auf dem Hof von Familie Windheim stellte unterdessen der Treckerclub Samtgemeinde Nenndorf einige seiner Schätze vor. „Es ist ein schönes Hobby und ein bisschen verrückt muss man dafür wohl sein“, sagte Johannes Tegtmeier. Sein Patenonkel Christoph Meier gehört zu Kobbenser Landwirten und ist ebenfalls Mitglied im Verein.

 Ehemalige Bewohner des Ortes waren zuvor von der Gemeinde zu der Feier eingeladen worden. Dass die Welt ein Dorf sei und an diesem Tag Kobbensen hieße, stellten Nicole Bulmahn und Melanie Müns aus Hespe fest. „Wir haben uns bestimmt zehn Jahre nicht mehr gesehen und jetzt treffen wir uns hier“, freute sich Müns. vr

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