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180 Hunde flitzen durch den Parcours

Agility Sommerturnier stößt auf große Resonanz 180 Hunde flitzen durch den Parcours

Auf dem Sportplatz in Lindhorst ist am Wochenende tierisch die Post abgegangen: Sonnabend und Sonntag starteten insgesamt 180 Hunde beim Agility Sommerturnier. Eingeladen hatte der Verein für Hundesport (VfH) Lindhorst. 

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Flott geht es über den Laufsteg – und Frauchen läuft nebenher.

Quelle: sk

Lindhorst.. Mit der Resonanz auf das Turnier war Tanja Smitz, Agility-Spartenleiterin im VfH, sehr zufrieden. Maximal 100 Hunde pro Tag hätten starten können.   

Der englische Begriff Agility steht für Wendigkeit und Flinkheit und bezeichnet eine weltweit etablierte Hundesportart, entstanden 1977 in England - zunächst als Pausenfüller bei einem Pferdespringturnier. Beim Agility geht es um die fehlerfreie Bewältigung einer Hindernisstrecke in einer vorgegebenen Zeit. 

43,22 Sekunden: „Athene“ hat den Lindhorster Parcours in passabler Zeit absolviert. Der zweijährige Parson Russel Terrier flitzte wie der Blitz durch Stofftunnel, bewältigte Wippe, Schrägwand und Laufsteg. Frauchen Andrea Naumann aus Hannover lief nebenher, gab Kommandos. Berührungen zwischen Mensch und Hund sind in der Prüfung nicht gestattet. „Athene“ und ihr Frauchen hatten ihre Sache gut gemacht, beobachtet von anderen zwei- und vierbeinigen Turnierteilnehmern. Aus ganz Nord- und Westdeutschland waren sie angereist, campierten im Zelt direkt rund um den Parcours oder im Wohnmobil etwas abseits. 

Zelte, Hunde und Menschen gestalteten eine lebhafte, entspannte und fröhliche Szenerie. Die Hunde hatten sichtlich Spaß am Sport, die Menschen ebenfalls. Wetter und Organisation passten. „Wunderbar“, wertete Andrea Naumann. „Athene“ war in der Klasse A2 für Fortgeschrittene gestartet und hier in der Größenklasse Medium für mittelgroße Hunde (Schulterhöhe 35 bis 42,99 Zentimeter). Die am höchsten qualifizierten Hunde (A3) hatten ihren Wettbewerb  am Sonnabendmittag bereits absolviert. Es folgten noch die Anfänger, Klasse A1.

 sk

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