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Arbeitgeberabend an der Oberschule

Lindhorst Arbeitgeberabend an der Oberschule

Die Magister-Nothold-Schule geht davon aus, dass sie bei ihrem nächsten Arbeitgeberabend die „40er-Marke knackt“, wie Lehrerin Anika Beißner, zuständig für Arbeit, Wirtschaft Technik, und Schulsozialarbeiterin Birgit Schukowski glauben. Bisher haben sich 39 Firmen angemeldet, die auf der schulinternen Job-Börse ihre Ausbildungsberufe vorstellen wollen.

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Arbeitgeber-Abend an der Oberschule

Maria Karypidou (vorne, links) und Ilknur Balta interessieren sich für Psychologie und Soziales. Sie wollen weiter zur Schule gehen. 

Quelle: bab

Lindhorst. Denn die Arbeitgeber in der Region hätten inzwischen das Potenzial dieses Forums erkannt. Ziel des siebten Arbeitgeberabend ist es, die Schüler in Praktikums- und eventuell sogar Ausbildungsplätze zu vermitteln.
„Es melden sich Betriebe bereits von sich aus“, schildert Beißner, dass das Interesse an der Veranstaltung stetig gewachsen ist. Für die neunten Klassen der Realschule bedeutet das eine vorgelagerte Woche zur Berufsorientierung. Von der Recherche nach geeigneten Firmen über die Konzeption einer Bewerbungsmappe bis hin zum Proben eines Bewerbungsgespräches reichen die Inhalte der Berufsorientierungsphase für die Neuntklässler.
„Das ist etwas, das den Schülern immer schwer fällt, zu sagen: Darin bin ich gut“, sagt Schukowski. Die Schulsozialarbeiterin und Beißner wissen, dass es für die 14- bis 15-Jährigen noch sehr schwierig ist, zu entscheiden, welche Laufbahn sie einmal einschlagen wollen.
Ilknur Balta und Maria Karypidou, beide 15 Jahre alt, würden jedenfalls gerne erst einmal mit der Schule weitermachen, vielleicht auch bis zur Hochschulreife, um später im Bereich Soziales oder Psychologie zu arbeiten. Doch die Betriebe in der Region setzen auf duale Ausbildung. „Und die geht immer mehr zurück“, weiß Schukowski. „Es gibt viele Betriebe, die nehmen auch 16-Jährige“, verdeutlicht sie, dass für einige Schüler die Ausbildung schon in naher Zukunft Realität werden könnte.
Die vorgelagerten Praktika dienen dazu, entsprechende Kontakte zu vertiefen und Einblick in die Arbeit zu bekommen. Die Erfahrungen werden anschließend im jbf-Zentrum auf dem Bückeberg aufgearbeitet. Rund zehn bis 20 Prozent der Abgänger würden durch diese Praxis später in eine Lehrstelle vermittelt, schätzen die Pädagoginnen. Am Donnerstag, 15. Oktober, um 19 Uhr werden sich Schüler und Firmenvertreter in der Aula der Schule begegnen und die etwaige künftige Zusammenarbeit ausloten. bab

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