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„Dynamische Entwicklung“ beim TuS Jahn

Lindhorster Verein überzeugt „Dynamische Entwicklung“ beim TuS Jahn

Großes Lob hat der Verein TuS Jahn Lindhorst von Bügermeister Hans-Otto Blume bekommen. Unter dem derzeitigen Vorstand, der seit rund drei Jahren im Amt sei, entwickele sich der rund 830 Mitglieder starke Verein sehr dynamisch.

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Bürgermeister Hans-Otto Blume (rechts) ist beeindruckt von der Arbeit, die der TuS in die Waschräume gesteckt hat.

Quelle: bab

Lindhorst. Dies sei auch der Grund für den Gemeinderat gewesen, die gewünschten Sanierungen der Sanitärräume finanziell zu unterstützen. 4000 Euro hat Lindhorst für die Renovierung beigesteuert.

Jetzt konnte der Verein Vollzug melden und hat die frisch renovierten Räume vorgestellt. Damit traten sie auch den Beweis für den Eindruck des Bürgermeisters an. Denn das Engagement im Verein selbst war immens. Laut Mark Aalderink, Stellvertretender Vorsitzender des TuS, hat der Verein rund 20.000 Euro der insgesamt 40.000 Euro umfassenden Investitionskosten durch Eigenleistung gespart.

 „Das hat der Verein vorher dem Bau-, Umwelt- und Sportausschuss geschildert, dass er ehrenamtlich viel machen will“, begründet Blume die positive Entscheidung der Ratsgremien. Zu verdanken ist die Ersparnis zu einem großen Teil den Handwerkern Helge Dreßler und Sven Hitzemann, die die unter anderem Fliesen verlegt haben und ihre Arbeitssunden nicht berechnet hätten, sagt Aalderink. Wie Aalderink berichtet, haben „die meisten Stunden“ Willi Thürnau und Thorsten Langer für die neuen Duschen und Toiletten aufgewendet. 450 Arbeitsstunden seien insgesamt in Eigenleistung erbracht worden. „In diesem Fall unterstützen wir den Verein gerne, vor allem, wenn er zeigt, dass er sich weiterentwickelt“, freute sich Blume nicht nur über den Einsatz für die Immobilie, auch in sportlicher Hinsicht mausere sich der TuS.

 Vorsitzender Uwe Hattendorf erklärt, dass der TuS Jahn sich für neue Trendsportarten geöffnet habe. Walking, Lauftreff, Cornhole, Yoga und Wassergymnastik nennt er als Beispiele. „Und nach den Herbstferien fangen wir mit Hip Hop an.“ In Sachen Wassergymnastik sieht Blume auch einen positive Effekt für das Hallenbad, das die Samtgemeinde jetzt ganzjährig betreibt. So trage der TuS auch zu dessen Auslastung bei.

 Für die Renovierung der Sanitäranlagen hat der Verein auch Zuschüsse beim Kreissportbund beantragt. „Der KSB hat rund 12.000 Euro beigesteuert“, sagt Aalderink. Für die Investitionskosten konnten die Toiletten separat gelegt werden und alle Duschen in beiden Trakten erneuert.

bab

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