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Dorfgemeinschaft Fest entschlossen

Die Initiatoren der neu gegründeten Dorfgemeinschaft Ottensen sind fest entschlossen, die gesellschaftlichen Veranstaltungen der Feuerwehr zu übernehmen und vielleicht weitere anzuschieben. Aus den acht Gründungsmitgliedern sind inzwischen 45 Mitglieder geworden.

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Matthias Blume (von links), Torsten Meier und Horst Martensen stehen voll zur Dorfgemeinschaft.

Quelle: bab

Ottensen. Etliche davon waren Förder- oder Aktivmitglieder der aufgelösten Feuerwehr. Die erste Veranstaltung hat die Dorfgemeinschaft Ottensen bereits auf die Beine gestellt. „Das war jetzt ein Schnellschuss. Aber das wollten wir auch, damit wir handlungsfähig sind“, sagt der erste Vorsitzende der Dorfgemeinschaft, Horst Martensen. Es habe aber jeder die Möglichkeit, noch mitzumachen. Im ersten Quartal 2017 soll es die erste ordentliche Jahresversammlung geben, dann werde auch der Vorstand noch einmal zur Wahl gestellt und die Satzung diskutiert.

Festigung der Dorfgemeinschaft

Solange haben weitere Verantwortung übernommen: Holger Mensching (stellvertretender Vorsitzender), Patrick Aldag (Kassenwart) und Achim Mensching (Schriftführer). Als Beisitzer unterstützen Torsten Meier und Matthias Blume den Vorstand. Zweck des Vereins ist „die Festigung der Dorfgemeinschaft insbesondere durch Planung und Durchführung von Kultur- und Brauchtumsveranstaltungen“, ferner „die Förderung von Maßnahmen zur Gestaltung, Unterhaltung und Verschönerung des Dorfes, Förderung der Heimatpflege“.

„Wir haben das Potenzial in diesem Dorf, das was die Feuerwehr aufgebaut hat, zu gestalten und zu verfolgen“, ist Blume sicher. Jeder sei aufgerufen, sich ebenfalls einzubringen, meint Martensen. Am 11. September hat die Dorfgemeinschaft bereits ihren ersten Test bestanden. „Ottensen trifft sich“ hieß der gesellige Nachmittag mit Grillen und Kaffeetrinken. Demnächst steht der Laternenumzug an und auch das Osterfeuer will der Verein weiter ausrichten. „Wir haben überlegt, ob wir das Skatturnier fortführen können und auch andere Ideen wie einen Schnatgang haben wir“, sagt Blume.

Verein will Außenanlage pflegen

Zudem wolle sich der Verein um das ehemalige Feuerwehrgerätehaus kümmern und die Außenanlagen pflegen. „Es ist gang und gäbe hier, dass wir viele Sachen selbst machen“, betont Meier. Auch das letzte Gerät auf dem Spielplatz habe die Dorfgemeinschaft aufgestellt. Das ehemalige Gerätehaus solle später zu Lagerzwecken und als Unterstand bei Festivitäten genutzt werden.

Der Zustand des Gebäudes müsse allerdings bis zur Übernahme verbessert werden, sagen Martensen, Blume und Meier. „Eigenleistung wollen wir natürlich einbringen“, betont der Vorsitzende. Aber die sanitären Anlagen bedürften dringend einer Sanierung. bab

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