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Gemeinde bringt Spielplätze auf Vordermann

LINDHORST Gemeinde bringt Spielplätze auf Vordermann

Die Gemeinde Lindhorst hat binnen zweier Jahre die Spielplätze in Ordnung gebracht. Insgesamt hat die Gemeinde für die Neuausstattung 30.000 Euro investiert, nennt Gemeindedirektor Jens Schwedhelm die Gesamtsumme für die vier Plätze in Lindhorst und denjenigen in Ottensen.

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Torsten Schmidt, Jens Schwedhelm und Hans-Otto Blume befinden die Sitzgelegenheit auf dem Spielplatz für gut. bab

Quelle: bab

LINDHORST. Für den letzten Schliff auf dem Spielplatz zwischen Finken-, Lerchen- und Fichtenstraße hat dann noch die Volksbank in Schaumburg gesorgt. Diese spendete 750 Euro für einen Tisch mit Sitzbänken, die Lindhorsts Geschäftsstellenleiter Torsten Schmidt übergeben hat. So können Eltern gemütlich sitzen, während sie auf die Kinder achten.

 Gemeindedirektor Jens Schwedhelm hat ein Eis spendiert und die neue Sitzgelegenheit mit Bürgermeister Hans-Otto Blume gleich ausprobiert. Beide haben festgestellt, dass das Spielgelände inzwischen stark frequentiert wird. „Der Platz wird gut angenommen“, hat Blume beobachtet.

 Schwedhelm führt dies unter anderem auf die günstige Lage zurück. Der Platz liege relativ versteckt im Wohngebiet und es bestehe kaum Gefahr, dass Kinder dort auf die Straße laufen. Vielleicht gefallen den Kindern aber auch einfach die neuen Geräte. Lindhorst hat dort einen großen Kletterturm mit Rutsche installiert sowie eine Nestschaukel und eine Wippe aufgebaut. Ein Reck und ein Klettergerüst aus alten Tagen durften noch stehen bleiben.

 Die Plätze an der Triftstraße, am Anna- und am Beethovenweg sind ebenfalls mit neuen Geräten bestückt worden. „Wir sind jetzt auf einem ganz guten Stand“, sagt Blume, der auch das Engagement der Ottenser Bürger lobt, die am dortigen Spielplatz selbst Hand angelegt haben. Die aufgelöste Feuerwehr habe außerdem aus ihren Beständen einen Geldbetrag zur Verfügung gestellt.

 Für die Kontrolle der Sicherheit sei beim Bauhof ein Mitarbeiter zuständig, der die Spielplätze regelmäßig kontrolliere, erklärt Schwedhelm. Die Gemeinde erneuere im Bedarfsfall kaputte Geräte sukzessive. Um zwei Plätze braucht der Bauhof sich nicht mehr zu kümmern. Der Gemeinderat hatte sich dafür entschieden, die Plätze am Memeler Weg und an der Tilsiter Straße aufzugeben. bab

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