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00:17 23.08.2017
Sophie Mensching (links) berichtet den Zuhörern aus der Geschichte des Ottenser Mausoleums. Quelle: tro
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OTTENSEN

Dessen Mitglied Achim Mensching hatte die Veranstaltung zum ersten Mal organisiert.

Der Weg führte die Teilnehmer unter anderem an der alten Ziegelei vorbei, die mit ihrem 44 Meter hohen Schornstein lange Jahre das Ortsbild Ottensens prägte, wie Klaus Meyer zu berichten wusste. „An der Ziegelei bin ich mit Herzblut dran“, sagte er. Auf sein Wirken hin ist so zum Beispiel das Ziegeleimuseum auf dem Hof Gümmer entstanden, das jeden ersten Sonntag im Monat besichtigt werden kann.

Gedanken an dunkle Zeiten

Im Anschluss an die „Grenzbegehung“ hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, einen Blick in das Mausoleum zu werfen. Sophie Mensching brachte ihnen dort die bewegte Geschichte des Bauwerks und die örtlichen Zusammenhänge näher – war es doch der frühere Ziegeleibesitzer Oskar Philippsohn, der es errichten ließ.

Allerdings liegt er selbst nicht dort begraben, die beiden Särge im Inneren gehören zu seiner Frau Karoline Philippsohn sowie seinem Schwager Wilhelm Wenthe. Gerade zur Zeit des Nationalsozialismus hatte die Familie viel Leid zu ertragen, berichtete Mensching. „Es ist für uns heute schwer zu verstehen, dass eine sehr geachtete Familie so fallen gelassen wird. Es ist zu hoffen, dass wir so eine Zeit nie mehr erleben müssen.“ tro

Ein Siebenjähriger hat am Freitag in Ottensen die Feuerwehr auf den Plan gerufen. Er hatte eine Klopapierrolle in einer Außentoilette angezündet und sich anschließend so sehr über sich selbst erschreckt, dass er alles seinen Eltern gestand. Es gab keine Verletzten und auch keinen Schaden am Gebäude.

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