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Jetzt wackelt der Trainer

Lindhorst / Magister-Nothold-Schule Jetzt wackelt der Trainer

Die Hausherren haben sich beim Schulfußballturnier der Magister-Nothold-Schule vornehm zurückgehalten. Die beiden Mannschaften aus Lindhorst ließen im Kampf um den Sieg ihren Gästen den Vortritt. Mit dem Ergebnis, dass die Graf-Wilhelm-Schule Bückeburg die Urkunde für Platz eins mit in die ehemalige Residenzstadt nahm.

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Die Kicker der Graf-Wilhelm-Schule siegen beim Fußballturnier in Lindhorst. © pr.

Lindhorst (gus). Sieben Mannschaften aus Rinteln, Obernkirchen, Bückeburg, Stadthagen und Lindhorst jagten beim mittlerweile 8. Schulkick in der Lindhorster Kreissporthalle hinter dem runden Leder her. Im Modus „jeder gegen jeden“ absolvierten die Teams 21 Spiele über jeweils zehn Minuten.

Am Ende hatten gleich drei Mannschaften eine identische Punktzahl auf dem Konto. Die Graf-Wilhelm-Schule, die Rintelner Ostertor-Schule und die IGS Schaumburg rangierten mit 15 Zählern ganz vorn. Da die direkten Vergleiche keine Entscheidung zuließen, musste die Tordifferenz herhalten.

Mit einem Bonus von gleich acht Treffern setzte sich die Bückeburger Hauptschulmannschaft gegen die Rintelner (Platz zwei) und die IGS Schaumburg (Platz drei) durch. Gewaltige Schützenhilfe hatte ausgerechnet das Team der Bückeburger Herderschule geliefert, das gegen die Graf-Wilhelm-Schule sang- und klanglos mit 0:6 „baden gegangen“ war.

Bis zum nächsten Hallenturnier will Organisator Lars Wilkening auf jeden Fall die eigenen Kicker gehörig scheuchen. Denn die Plätze sechs und sieben genügten weder den Ansprüchen Wilkenings noch denen der Schüler. „Jetzt steht der Trainer zur Disposition“, scherzte Wilkening. Denn er selbst leitet die Fußball-AG der Magister-Nothold-Schule. Dennoch: Vielleicht gibt es im kommenden Schuljahr ja wirklich eine zweite AG?

Spaß beiseite: Wilkening war ansonsten vollauf zufrieden mit dem Turnierverlauf, zumal bei guter Stimmung äußerst fairer Spiele ausgetragen wurden. „Die Emotionen sind im Rahmen geblieben“, sagte Wilkening. Zudem hätten sich die Kicker vorbildlich verhalten, was die Sauberkeit in der Halle anging.

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