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Jugendfeuerwehr Lindhorst ist 50 Jahre

Mit Grips und Gefühl Jugendfeuerwehr Lindhorst ist 50 Jahre

Wasser lässt sich nicht nur im Eimer transportieren und der Schlauch eignet sich nicht nur zum Feuerlöschen: Mit Spielstationen war der Orientierungsmarsch gespickt, zu dem die Jugendfeuerwehr Lindhorst anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens eingeladen hatte.

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Konzentriert: Ein Stadthäger Team versucht, eine Batterie durch den Schlauch zu bugsieren.

Quelle: sk

Lindhorst.  „Mann, Kai, ich stehe hier!“ klang es aus dem Stadthäger Team, das versuchte, eine handelsübliche Blockbatterie durch einen viele Meter langen Feuerwehrschlauch zu bugsieren. Das bedeutete gezielte Personalposition beim Schieben, Fühlen, Schütteln und Schräghalten des flexiblen Röhrentunnels.
14 Teams aus benachbarten Jugendwehren machten mit beim "Ori"-Marsch, außerdem eine Gruppe, die eine längere Anreise in Kauf genommen hatte, dafür bestens ausgerüstet war. Wem in Lindhorst am Sonnabendmittag eine Truppe junger Leute samt rotem Bollerwagen mit Blaulicht begegnete, sah das Team der Lindhorster Partnerwehr aus Dehme auf dem Weg zur nächsten Station. Auf dem Sportplatz an der Schule stoppte Spielbetreuer Oliver Siebert die Zeit, wenn ein Wettbewerbsteam die Handspritze betätigte. Es galt, den flüssigen Inhalt einer Kiste mit Wasserflaschen in eine Kiste mit leeren Wasserflaschen umzufüllen – allerdings mit einer Handspritze als Zwischenstation, in die das Wasser zunächst gefüllt werden musste. Dann galt es pumpen, pumpen, pumpen – und die leeren Flaschen per Schlauch zu befüllen.
Als beim Ablegen des Schlauches zu viel Wasser austrat, entledigte sich Timo Ahlgrimm (17) vom Team Apelern geistesgegenwärtig eines Schuhs, an den er das Schlauchende lehnte. Grips und Gefühl waren beim Lindhorster "Ori" -Marsch gefragt, den schließlich das Team Soldorf 1 für sich entscheiden konnte. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Soldorf 2 und Apelern.

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