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Keine größeren Verstöße der Radler

Verkehr am Lindhorster Bahnhof Keine größeren Verstöße der Radler

Verwaltung und Polizei in Lindhorst haben die Situation der Radfahrer in Lindhorst im Blick. Das haben Gemeindedirektor Jens Schwedhelm und Polizeihauptkommissar Wilfried Gellermann auf Nachfrage bestätigt. Wie berichtet, hatte der Senioren- und Behindertenbeirat der Samtgemeinde ein Problem am Bahnhof lokalisiert.

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Quelle: dpa

LINDHORST. Dort sollten nach Angaben von Beobachtern häufig Bahnpendler, die aufs Rad umsteigen, auf dem Fußweg unterwegs sein. Aber auch andere Radler nutzen laut Beirat illegalerweise den Gehweg. Nach einem Ortstermin mit Verwaltung und Polizei hatten beide angekündigt, verstärkt auf Verstöße zu achten und gegebenenfalls aufzuklären.

Sowohl Verwaltung als auch Polizei sind der Meinung, dass die Situation vor Ort nicht dramatisch ist. „Wir sind tätig geworden und haben einige Kontrollen durchgeführt“, sagt Gellermann. Aber Feststellungen von Verstößen habe es wenn überhaupt, dann nur in minimaler Anzahl gegeben. Gefahrensituationen habe die Polizei nicht ausmachen können. „Die Situation ist entspannt“, sagt Gellermann.

Behörde hält Stelle weiterhin im Blick

Dies ist auch der Eindruck, den Schwedhelm hauptsächlich bekommen hat. „Sporadisch sind mal Radfahrer da“, habe er beim Blick auf die Situation festgestellt. Es seien auch keine Häufungen von Beschwerden seitens der Fußgänger bekannt. Dennoch werde die Behörde die Stelle dort weiter im Blick behalten.

Da die Gemeinde den Verstößen ohnehin zunächst mit Informationen und Aufklärung begegnen wollte, sei dies nun umfänglich umsetzbar. Die Gemeinde nutze dazu Informations-Blätter in diversen Sprachen vom ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club). Der Flyer „Deutsche Verkehrsregeln für Flüchtlinge“ soll bei Bedarf an radfahrende Immigranten verteilt werden. bab

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