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Lindhorst nimmt sich Feldwege vor

Bauausschuss Lindhorst nimmt sich Feldwege vor

Die gemeindeeigenen Wirtschaftswege werden die Lindhorster zukünftig beschäftigen. Im Bauausschuss des Gemeinderates wurde über die Sanierung der Feldwege gesprochen. Der Ausschuss hat empfohlen, zunächst den Weg zur Kläranlage mit grobem Schotter aufzufüllen. Davon lagern momentan 70 Tonnen in Beckedorf.

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Lindhorst (bab). Der Schotter war ursprünglich für das Feuerwehrhaus in Heuerßen angeschafft worden. Dort hatte sich die Samtgemeinde dann aber für das Pflastern des Parkplatzes entschieden. Was weitere Feldwege betrifft, soll zusammen mit den Landwirten eine Lösung erarbeitet werden, die auch auf den schlechten Zustand der Wege hingewiesen hatten. „Dann können wir sehen, wie hoch die Eigenleistung ist“, sagte Holger Mensching (CDU), der es für sinnvoll hält, jedes Jahr „ein bisschen zu machen“. Der Christdemokrat meint: „Dass das nicht auf einmal geht, wird jedem klar sein.“
Horst Schimmelpfennig (SPD) schlug vor, jedes Jahr einen gewissen Betrag für die Erneuerung der Wege im Haushalt vorzusehen. Er hält außerdem eine Prioritätenliste „für eine gute Sache“. Der Bauausschuss empfahl für 2016 bereits eine Summe im Etat einzustellen.
Kämmerer und Gemeindedirektor Jens Schwedhelm hatte bei der Sitzung vorweggeschickt, dass es für derartige Sanierungen zurzeit noch ein Förderprogramm gebe, das aber im Februar auslaufe. Wegen der prekären Haushaltslage Lindhorsts und der knappen Zeit komme die Kommune deswegen wohl nicht in den Genuss von Zuschüssen. Ob es ein neues Förderprogramm geben wird, sei ungewiss. 

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