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Lindhorster sorgt für Trumps Sicherheit

G20-Gipfel Lindhorster sorgt für Trumps Sicherheit

2015 der G7-Gipfel im bayerischen Elmau, 2016 die Hamburger Konferenz der OSZE-Außenminister und jetzt der G20-Gipfel in Hamburg – der Lindhorster Thomas Fischer, ist mitverantwortlich für die Sicherheit der Politiker beim Gipfel in Hamburg gewesen. Er ist Geschäftsführer der „Fischer Sicherheitssysteme GmbH“ mit Sitz in Berlin.

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Thomas Fischer vor der Limousine von Donald Trump.

Quelle: pr

LINDHORST/HAMBURG. „Das war für uns ein riesiger Auftrag und noch eine Nummer schärfer als G7“, sagt der Lindhorster. Die Vorbereitungen seien „ein Riesenaufwand“ für sein Team gewesen. Mit sechs Monteuren sei seine Mannschaft „mittendrin und ganz nah dran an den internationalen Staatsgästen gewesen“, berichtet Fischer.

Spannend, aber anstrengend

Einer der Aufträge habe darin bestanden, für die Sicherheit des US-Präsidenten Donald Trump zu sorgen. Der Auftrag kam direkt von der amerikanischen Botschaft aus Berlin. Eigentlich war auch geplant, dass Fischer und sein Team den König aus Saudi-Arabien schützen, „der hat aber zwei Tage vor der Konferenz abgesagt“.

Darüber hinaus habe Fischer mit seinen Monteuren an unterschiedlichen Standorten in der Stadt beschusssichere Glaswände aufgestellt, unmittelbar dort, wo Politiker und ihre Partner aufgetreten seien. Bei den Wänden handele es sich um „die höchste Norm der Beschusshemmung weltweit“, erklärt Fischer das Ausmaß des Auftrages, der definitiv zu den spannendsten gehöre, die er je ausgeführt habe, aber auch zu den anstrengendsten. „Meine Monteure sind völlig erschöpft zurückgekehrt.“ Die Arbeitsbedingungen zwischen Ausschreitungen und Demonstrationen seien „brutal“ und psychisch sehr belastend gewesen, resümiert Fischer. kil

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