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Nabu greift zur Kettensäge

Kopfweiden gestutzt Nabu greift zur Kettensäge

Eine Gruppe des Nabu-Lindhorst hat sich die Kettensägen gegriffen und Weiden an der Kobbensener Straße gestutzt.

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Quelle: pr.

Lindhorst. Wie der der Verein berichtet, setze er sich für den Erhalt alter Kopfweiden in der hiesigen Kulturlandschaft ein. Der Nabu rät, die Kopfweiden regelmäßig zu schneiden, in Fachkreisen nennt man das schneiteln. Damit solle nicht 15 oder 20 Jahre gewartet werden, weil der Baum, mit seiner durch große Äste veränderten Statik, unter deren Last auseinanderbrechen könnte.

In diesem Jahr haben sich die Naturschützer die Bäume auf der Wiese eines Landwirts vorgenommen. Den letzten Schnitt hatten die Weiden vor sechs bis zehn Jahren. „Ein schwieriger Fall für unser Schneitelteam von insgesamt zwölf Helferinnen und Helfern“, berichtet der Nabu. Die Weiden stehen nämlich in einer Hecke aus Schwarz- und Weißdornbüschen, die das Abtransportieren des Schnittgutes erschwerten.  r

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