Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 7 ° Regenschauer

Navigation:
„Park&Ride“ rückt näher

Lindhorst „Park&Ride“ rückt näher

Der feststehende Geldsegen für den Bau der Parkplätze am Lindhorster Bahnhof ((wir berichteten) hat Politik und Verwaltung endgültig überzeugt, das Vorhaben in Angriff zu nehmen. Möglicherweise wird in diesem Jahr bereits damit begonnen.

Voriger Artikel
Teilabschnitt der Bahnhofstraße bis Mai gesperrt
Nächster Artikel
Ein neuer Sattel für „Dismo“

Der bereits gut frequentierte Bahnhof in Lindhorst soll noch attraktiver werden,

Quelle: gus

Lindhorst (gus). Der Bau der „Park&Ride“- Anlage am Lindhorster Bahnhof ist jetzt erst vom Bauausschuss empfohlen worden. Der Gemeinderat hatte vor elf Monaten bestimmt, dass ein Beschluss erst dann gefasst wird, wenn feststeht, dass Fördergeld vom Land fließt. Mittlerweile ist klar, dass die Gemeinde für diesen Zweck 372408 Euro bekommt.

Ferner könnten 15 Prozent der Gesamtsumme aus Geld vom Bund gedeckt werden. Dieses Geld ist bereits beantragt, es kann nicht für den Grundstückskauf bewilligt werden. Dann würde die Förderung nach Worten von Gemeindedirektor Jens Schwedhelm bis zu 90 Prozent betragen. Der Fachausschuss stimmte für den Bau der Anlage. Der Rat muss die Empfehlung des Bauausschusses noch beraten und einen Beschluss fassen.

Am Bahnhof sollen außer befestigten Stellflächen für Autos auch zusätzliche Abstellmöglichkeiten für Fahrräder gebaut werden. Im Süden gibt es eine solche sogenannte „Bike&Ride“-Anlage bisher nicht. Parkplätze sollen an beiden Seiten entstehen.

Zeitlich drückte Heinz-Dieter Lauenstein (SPD) auf die Tube. Bereits in diesem Jahr solle mit dem Bau begonnen werden. Lauenstein verwies auf die Verhandlungen, wonach auch Lindhorst in den Großraumverkehr eingebunden werden soll. Gibt es Ende des Jahres dahin gehend einen positiven Bescheid, dürfte die Frequenz von Pendlern am Bahnhof weiter zunehmen, sagte der SPD-Politiker. Derzeit müssen Bahnfahrer eine zusätzliche Fahrkarte für den Abschnitt Haste-Lindhorst kaufen.

Kürzlich waren bereits ein großer Baum in Vorbereitung der Baumaßnahme gefällt worden. Ausschussvorsitzender Klaus Baxmann (SPD) mahnte an, dass beizeiten darüber nachgedacht werden sollte, was als Ersatz zu pflanzen ist. Lauenstein schlug eine Linde vor, schließlich befinde sich dort der Lindhorster Bahnhof.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Online suchen, Angebot finden, einkaufen gehen: Das steckt in Kurzform hinter „Kauf hier – lokal & digital“. Eine Auswahl aktueller und preislich besonders attraktiver Produkte finden Interessierte stets auf unserer Homepage... mehr

Eine gute Tradition findet regelmäßig ihre Fortsetzung – die „Aktion Weihnachtshilfe“. In der Vorweihnachtszeit rufen die Schaumburger Nachrichten unter dem Motto „Schaumburger helfen Schaumburgern“ jedes Jahr zu Spenden für bedürftige Menschen im Landkreis auf. mehr

Schaumburg