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Park&Ride wird geplant

Mehr Stellplätze für Pendler Park&Ride wird geplant

Der Gemeinderat Lindhorst hat grünes Licht dafür gegeben, in die Planungen zur Erweiterung der Park&Ride-Flächen am Bahnhof einzusteigen. Die Politiker hoffen auf eine volle Förderung für die auf 137.000 Euro veranschlagten Kosten. Nur die 22.000 Euro an Planungskosten wird die Gemeinde zahlen müssen.

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LINDHORST. „Das sind 22.000 Euro Planungskosten, die leider nicht förderfähig sind“, sagte Ratsvorsitzender Hans-Otto Blume (SPD). Um Fördermittel für den Ausbau der Parkflächen zu bekommen, ist es jedoch Voraussetzung, ein Planungsbüro heranzuziehen, das die Kosten für die Maßnahme ermittelt.

 Die Gesamtinvestition für die Erweiterung liegt nach einem Kostenvoranschlag bei 137.000 Euro. Die gesamten Baukosten sind förderfähig. Die Verwaltung muss den Förderantrag bis zum 31. Mai bei der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) eingereicht haben. Die Verwaltung weist in der Vorlage darauf hin, dass zusätzlich beim Landkreis Schaumburg sogenannte Regionalisierungsmittel beantragt werden können. Lindhorst würde daraus einen Zuschuss von 15 Prozent auf die von der LNVG anerkannten förderfähigen Gesamtkosten bekommen können.

 Das Planungsbüro geht im Kostenvoranschlag von einem Nettobetrag für jeden Stellplatz von 3600 Euro aus. Im Norden der Bahnstrecke sollen hinter den schon bestehenden Flächen – also im Westen der Anlage – 18 weitere Parkplätze angelegt werden. Für die Erweiterung der Park&Ride-Anlage im Süden der Bahnstrecke wird die Grünfläche zwischen der bestehenden Anlage und der Straße Am Holzplatz für die Erweiterung genutzt. Dort sollen zusätzlich 20 Stellplätze entstehen. Ratsfrau Stefanie Sonnekalb-Unruh (Bündnis90/Die Grünen) bat um die Ergänzung, dass die vorhandenen Bäume auf dem Areal an der Südseite in der Planung berücksichtigt werden.

 Der Lindhorster Gemeinderat hatte sich im Juni dazu entschlossen, mehr Stellplätze für Pendler anzubieten. Die derzeitige Anlage wurde 2013 eröffnet und ist nach Meinung der Ratsmitglieder an der Auslastungsgrenze.bab

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