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Parken auf dem Marktplatz ermöglichen

Lindhorst / Bahnhofstraße Parken auf dem Marktplatz ermöglichen

Bei der Informationsveranstaltung zur Sanierung der Bahnhofstraße haben auch die 2012 folgenden Bauabschnitte bereits gesteigertes Interesse hervorgerufen. Denn für zahlreiche Geschäftsleute sind die Parkplätze am Marktplatz wichtig.

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Die Lindhorster lassen sich die Pläne für die Sanierung zeigen. © pr.

Lindhorst (gus). Dies machten einige Gewerbevertreter gegenüber den Planern deutlich. Die Lindhorster wollten wissen, ob die Parkplätze im zweiten Abschnitt der Sanierung, wenn ab unterhalb der Einmündung der Lüdersfelder Straße bis zur Kirchstraße gebaut wird, noch verfügbar sind. Denn Lindhorsts Gemeindedirektor Jens Schwedhelm hatte erklärt, dass die Neugestaltung des Marktplatzes erst für die Zeit nach der Straßensanierung angesetzt ist.

Zunächst hieß es, die Stellflächen bleiben zumindest in der ersten Zeit des zweiten Bauabschnitts erreichbar. Doch mehrere Gewerbetreibende pochten auf deren existenzielle Bedeutung für ihre Geschäfte. Als Anregung wurde gegeben, die jetzige Busspur während der Arbeiten auch für Autos freizugeben, um die Erreichbarkeit der Stellflächen zu gewährleisten. Schwedhelm sagte, er werde dies für die Planungen im Hinterkopf behalten.

Schließlich sagte der Leiter der Hamelner Geschäftsstelle der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Markus Brockmann, zu, dass Autofahrer auf dem Marktplatz während der gesamten Bauzeit parken können. Ein Konzept dazu müsse allerdings noch erarbeitet werden.

Im Gespräch mit der Presse nannte Brockmann es einen großen Vorteil, dass der Sanierungsbereich über mehrere Straßen erreichbar ist. Der Marktplatz hat die Zufahrten Kirchstraße und Oststraße. Zu Beginn des zweiten Bauabschnitts soll zunächst – ähnlich dem ersten Abschnitt – der Kreuzungsbereich der Glück-Auf-Straße saniert werden, weshalb der Marktplatz dann von dort aus nicht per Auto erreichbar ist. Dasselbe dürfte für die Kreuzung Bahnhofstraße/Kirchstraße gelten, wenn sich die Arbeiten dorthin bewegen.

Gegenüber dieser Zeitung räumte Brockmann ein, dass die Sprachregelung, jetzt beginne die Sanierung der Bahnhofstraße mit dem ersten Bauabschnitt, unglücklich gewählt ist. In der Realität hat die Bahnhofstraßensanierung mit der Trogsperrung längst begonnen. Jetzt startet die zweite Bauphase, die bis Sommer 2012 dauern soll. Anschließend ist Bauphase drei geplant, die die Sachsenhäger Straße betrifft. Dafür sind laut Brockmann aber noch nicht einmal die Ausschreibungen erfolgt.

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