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Programm im Hof Gümmer wächst

Lindhorst / Kultur Programm im Hof Gümmer wächst

Das Museumscafé „Zum Pferdestall“ im Lindhorster Hof Gümmer setzt in diesem Jahr verstärkt auf Kultur. Nicht nur mit der am 1. Mai eröffneten Bilderausstellung, die noch bis Ende Juni zu sehen sein wird. Ein echter Leckerbissen ist für September geplant.

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Bernd Surholt will im Hof Gümmer für Furore sorgen. © pr.

Lindhorst (gus). Für Mittwoch, 11. Mai, ist im Café zunächst einmal eine weitere Romanlesung vorgesehen. „Auf vielfachen Wunsch“, wie Betreiber Reinhard Falke betont, liest der Bad Nenndorfer Polizeibeamte Manfred Herrmann erneut aus seinem Erstlingswerk „Biggi – Im Schatten der Nacht“. Inhaltlich geht es um das Leben einer fiktiven Prostituierten.

„Nichts für schwache Nerven und zarte Gefühle“, so Autor Herrmann, der im Schreibprozess auf seine Erfahrung als Ermittler im Braunschweiger Rotlichtmilieu zurückgriff. Das Buch soll auch der Prävention und als Warnung an junge Menschen dienen. Diesmal ist zusätzlich im Anschluss an die Lesung eine Buchbesprechung geplant. Herrmann steht dann für Diskussionen zur Verfügung.

Im Herbst wird es auf der Bühne im Hof Gümmer dramatisch. Für den 28. September kündigt Falke den Auftritt des Bühnen-Alleinunterhalters Bernd Surholt an. Nach einer Vorlage Anton Tschechows soll dieser mit dem tragisch-komischen Theaterstück „Eine langweilige Geschichte“ oder „Ich würde gerne sehen, wie dieser Stockfisch mit seiner Frau schläft“ brillieren.

Surholt gilt als temperamentvoller Mime. „Mit vollem Körpereinsatz und ganzer Hingabe, so spannend, dass es so ruhig noch eine Weile hätte weitergehen können. Kaum zu fassen, wie ein einzelner Mann derartig viel Energie versprühen kann“, schrieb die Wolfsburger Allgemeine Zeitung über den Mann aus Hannover.

Karten für die begrenzten Plätze sind bereits jetzt im Galerie- und Museumscafé, Bahnhofstraße 37, zu bestellen. Es soll ein großer Theaterabend werden, weitere Aufführungen sollen folgen.

Am 15. Mai beteiligt sich das Bergbaumuseum im Hof Gümmer am „Internationalen Museumstag“. Von 11 Uhr an ist zudem die Ausstellung zur ehemaligen Ottenser Ziegelei im selben Gebäude zu sehen, die sonst an jedem ersten Sonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr öffnet. Das Bergbaumuseum und das Museumscafé sind sonst täglich außer montags von 14 bis 18 Uhr für Besucher geöffnet. Führungen und Gruppen können telefonisch unter der Nummer (05725) 94 940 angemeldet werden.

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