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Schlechte Karten für die Eiche

Lindhorst Schlechte Karten für die Eiche

Ob es noch Hoffnung für die Eiche an der Bahnhofstraße gibt, ist ungewiss. Unbekannte hatten den fast 100 Jahre alten Baum mit 15 kleinen Bohrlöchern versehen, um vermutlich eine giftige Substanz einzufüllen.

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Quelle: geb

LINDHORST. „Es sieht nicht gut aus“, meint Gemeindedirektor Jens Schwedhelm. Da die Eiche in diesem Monat noch einmal einen Schub mit neuen Trieben bekommen könnte, werde erst gegen Ende des Monats nach dem Urteil eines Sachverständigen befunden. „Es ist zu befürchten, dass der abgestorbene Teil der Baumkrone auseinanderbricht“, so Schwedhelm. Sollte das Urteil gegen den Baum fallen, müsse eine Fachfirma zum Fällen anrücken – Kosten von mehreren Tausend Euro würden nach Einschätzung Schwedhelms auf die Gemeinde zukommen. Einziger Lichtblick des Trauerspiels: Der nach Vorschlägen aus der Politik könnte der Stamm als Rohmaterial für eine öffentliche Skulptur herhalten.

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