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Sechs Beine durch den Parcours

Agilityturnier in Beckedorf Sechs Beine durch den Parcours

Durch Tunnel und Reifen, über Hindernisse und Wippe: Beim Agilityturnier des Vereins für Hundesport Lindhorst haben Zwei- und Vierbeiner auf dem Sportplatz in Beckedorf alles gegeben. Hoch konzentriert und motiviert gingen rund 200 Teilnehmer an den Start.

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Beckedorf. Bei dem aus England stammenden Hundesport, der sowohl die sportliche Leistung von Besitzer und Tier als auch die Gehorsamkeit fordert, liegt das Ziel in der Bewältigung eines Hindernisparcours. Die Schwierigkeit ist, nicht nur eine gute Zeit zu ergattern, sondern dabei auch fehlerfrei zu bleiben.

„Der Sport ist für alle Rassen und Größen etwas,“ sagte die Spartenleiterin für Agility des VfH Lindhorst, Tanja Smits. Ob klein oder groß, jung oder alt – die teilnehmenden Zwei- und Vierbeiner waren mit großem Eifer bei der Sache.

Bewältigt wurden sowohl „Jumping“-Parcours, bei denen es hauptsächlich über Sprünge ging, aber auch die „A-Lauf“-Strecken, bei denen zusätzlich zu den Sprunghürden auch sogenannte Kontaktzonengeräte wie Wippe oder Schrägwand gemeistert werden mussten. Von der leichtesten Klasse „A1“ bis „A3“ waren alle Schwierigkeitsstufen beim Turnier vertreten.

Ob die Strecke fehlerfrei bewältigt wurde oder nicht, stolz waren alle Besitzer auf ihre tierischen Kameraden. „Der Sport fördert die Beziehung zwischen Mensch und Hund,“ sagte Claudia Riedl und freute sich über die Leistung ihres englischen Cockerspaniels Gwen, der sich den ersten und den vierten Platz erkämpfte. Auch Kirsten Thenert, die bereits seit zwölf Jahren beim Agility dabei ist, war begeistert von der Leistung ihres dreijährigen Hundes Yummy, alias „Die Rakete“. „Sie gibt immer alles.“ Die Niedernwöhrenerin ist sich sicher: Wenn Fehler passieren, dann liegt dieser meist beim Menschen.

Am Start standen allerdings nicht nur Teams aus der Umgebung. Smits erklärte, dass einige Teilnehmer mit Wohnwagen zum Beispiel aus Sachsen-Anhalt oder Schleswig-Holstein angereist seien. vr

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