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Spritzen wie die Großen

Lindhorst / Feuerwehr Spritzen wie die Großen

Mehrere Hundert Menschen haben am 1. Mai bei strahlendem Sonnenschein wieder den Weg zum Feuerwehrgerätehaus in Lindhorst gefunden. Dort feiern die Feuerwehrmitglieder schon seit mehr als zehn Jahren das traditionelle Maifest mit den Lindhorster Bürgern.

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Der Umgang mit dem Strahlrohr kommt bei den Kindern immer wieder gut an. © svb

Lindhorst (svb). „Wir hatten bisher immer tolles Wetter“, erinnerte sich Ortsbrandmeister Jörg Böhnke und freute sich auch dieses Mal über die zahlreichen Besucher, die zur Feuerwehr gekommen waren, um bei wolkenlosem Himmel den 1. Mai zu feiern.

Zu Beginn der Feier haben die Feuerwehrleute den Maibaum vor dem Feuerwehrhaus aufgestellt und die Kindergruppe der Trachtengruppe Lindhorst haben ein paar Tänze aufgeführt. Danach ging es auf dem Hof hinter dem Haus munter weiter. Die Organisatoren hatten besonders für die Kinder wieder einige Attraktionen vorbereitet.

Wer sein Geschick am Strahlrohr testen wollte, konnte unter Aufsicht einiger Jugendfeuerwehrmitglieder gezielt orange Verkehrspylonen von einem Brett spritzen. Auch dieses Jahr hat eine Hüpfburg nicht gefehlt, aber weil diese laut Böhnke in den vergangenen Jahren oft „überbelegt“ gewesen war, habe man sich „für die Kleinen“ noch weitere Angebote ausgedacht.

Erstmals gab es ein sogenanntes „Edelstein-Bingo“. Dabei konnten die Kinder verschiedenfarbige Edelsteine gewinnen. Diese mussten allerdings mit den eigenen Händen aus dem Sand gebuddelt werden. Wer fündig wurde, konnte seine „Beute“ wie zum Beispiel Bernsteine auch in die gewünschte Form bringen und mit Schleifpapier bearbeiten.

Die Kinder, denen das immer noch nicht genug war, konnten in einem separaten Sandkasten mit Spielzeugbaggern und anderen Fahrzeugen spielen oder sich ihr Gesicht schminken lassen, so dass sie zum Beispiel aussahen wie Löwen.

Für die Großen gab es außer kalten Getränken auch Frisches vom Grill und – selbstverständlich – die traditionelle Erbsensuppe. Diese komme so gut an, dass sich manche „ganze Pötte“ davon abends mit nach Hause nehmen, meinte der Ortsbrandmeister. Auch Fischbrötchen sowie Kaffee und Kuchen gab es für das leibliche Wohl der Gäste.

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