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Standort für Kita in Lindhorst steht fest

Änderung des Pachtvertrags Standort für Kita in Lindhorst steht fest

Bei einer Gegenstimme hat sich der Gemeinderat Lindhorst für die Änderung des Pachtvertrags für das Grundstück des alten Sportplatzes an der Lüdersfelder Straße ausgesprochen. Dieses ist nötig, um dort einen neuen Kindergarten für die Gemeinde zu bauen.

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Auf dem alten Sportplatz in Lindhorst an der Lüdersfelder Straße soll der neue Kindergarten entstehen.

Quelle: BAB

LINDHORST. Der überwiegende Teil des Grundstücks, das sind 13. 748 Quadratmeter, liegt im Eigentum der Gemeinde. Bisher war die Fläche jedoch an die Samtgemeinde verpachtet, damit diese den Platz für den Schulsport zur Verfügung stellen kann.

Wie schon im Bauausschuss gab es Zweifel in der Fraktion Bündnis90/Die Grünen. Deren Vorsitzende Stefanie Sonnekalb-Unruh schlug vor, noch einmal zu prüfen, ob das Gelände am Schwimmbad Solabali nicht besser als Standort für einen Kindergarten geeignet ist. „Ich dachte auch erst, dass der Standort klasse ist“, sagte Sie zu dem Platz an der Lüdersfelder Straße, doch nun glaube sie, dass noch ein Alternativstandort überprüft werden solle. Sie glaube, dass die Verkehrssituation am Solabal „wesentlich entspannter ist“.

Straße ohnehin extrem befahren

Dies sehen die anderen Ratsmitglieder nicht so. Die Straße In der Klahe, an der das Schwimmbad liegt, „ist ohnehin schon extrem befahren“, sagte SPD-Sprecher Horst Schimmelpfennig, Er glaubt, dass die Verkehrsgefährdung durch zusätzliche Autos von Eltern, die ihre Kinder zur Kita bringen würden, noch verschärft werde. Auch CDU-Sprecher Heinrich Widdel wollte den Prozess nicht noch einmal von vorn aufrollen. „Wir hatten uns eigentlich verständigt“, sagte er.

Widdel ist der Meinung, durch die Ausweisung eine Tempo-30-Zone an der Lüdersfelder Straße müsse die Situation in den Griff zu kriegen sein. Auch Matthias Hinse (Die Linke/fraktionslos) und Cerstin Bayer (SPD) sehen das so. „Ich sehe diesen Standort als den besten an, vor allem wegen der kurzen Wege“, sagte Bayer. Im Rat wurde außerdem daran erinnert, dass die Situation am derzeitigen Standort des Kindergartens am Grünen Weg zunächst auch kritisch gesehen worden war. Sogar über den Bau eines Kreisels sei nachgedacht worden. bab

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