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Unfall hinterlässt Trümmerfeld

Ein Schwerstverletzter Unfall hinterlässt Trümmerfeld

Ein Unfall auf der Kreisstraße 30 zwischen Lindhorst und Sachsenhagen hat am Freitagmorgen einen Schwerstverletzten gefordert. Der 59-jährige BMW-Fahrer aus dem Kreis Lippe musste per Rettungshubschrauber in die Medizinische Hochschule Hannover gebracht werden.

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Per Rettungshubschrauber wird der Schwerstverletzte nach Hannover gebracht.

Quelle: pr

Lindhorst. Um 9.25 Uhr wurden Polizei und Rettungsdienste alarmiert. Der Hinweisgeber teilte mit, dass auf einem Feld außerhalb von Lindhorst ein zertrümmertes Auto liege. An der Unfallstelle bot sich den Polizeibeamten, Rettungskräften und Feuerwehrleuten ein Trümmerfeld dar. Über eine Distanz von etwa 100 Metern waren Fahrzeugteile des BMW verstreut, teilweise auf der Fahrbahn, zum großen Teil auf Wiese und Feld daneben. Der komplette Motorblock sowie Teile des Antriebsstranges und dem Getriebe waren aus der Karosserie gerissen und lagen etwa 40 Meter vor dem Autowrack.

25 Feuerwehrleute im Einsatz

Nach bisherigen Ermittlungen war der Fahrer aus Richtung Lindhorst kommend mit sehr hoher Geschwindigkeit nach links von der Fahrbahn abgekommen, nahezu frontal gegen einen Baum sowie eine Grabenüberführung für landwirtschaftliche Fahrzeuge geprallt und dann auf einem Feld zum Stillstand gekommen. Aufgrund der starken Deformierungen setzten etwa 25 Feuerwehrleute aus Lindhorst und Beckedorf schweres Gerät zum Aufschneiden des Daches und zum Aufspreizen der Türen ein. Notarzt und Rettungssanitäter versorgten den Fahrer während der Rettungsaktion medizinisch. Nach der Stabillisierung des Mannes im Rettungswagen brachte der Rettungshubschrauber den schwerstverletzten Patienten in die Medizinische Hochschule nach Hannover.

Unfallhergang unklar

Zurzeit sind keine Zeugen für den Verkehrsunfall bei der Polizei bekannt. Der Unfallhergang ist damit noch weitgehend unklar. Speziell ausgebildete Beamte setzten nach dem Abtransport des Verletzten ein fotogestütztes Unfallaufnahmesystem ein. Für die Unfallaufnahme, die Bergung und die Reinigung wurde die K 30 für mehrere Stunden voll gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich abgeleitet.

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