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Volles Glas für einen Taler

„Pils trifft Pilz“ in Lindhorst Volles Glas für einen Taler

Mit einem kulinarischen Rendezvous will der Handel- und Gewerbeverein (HGV) mehr Farbe in die Reihe der Lindhorster Sommerfeste bringen: „Pils trifft Pilz“ heißt es beim HGV-Fest am Sonnabend, 26. August, am Kindergarten am Grünen Weg.

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Jürgen Widdel (von links), Andreas Klauke, Torsten Schmidt und Kai Kappe vom HGV sorgen für eine besondere Begegnung.

Quelle: geb

LINDHORST. Das Motto ist absolut wörtlich zu verstehen: „Ab 17 Uhr werden wir Schaumburger Pils, Barre Bräu und weitere regionale und überregionale Biersorten ausschenken“, kündigt HGV-Kassenwart und Organisator Jürgen Widdel an. „Sogar an unserer Cocktail-Bar werden einige der Getränke mit Bier gemixt“, ergänzt Widdel. Noch sei nicht genau geklärt, wie viele heimische Brau-Spezialitäten tatsächlich gezapft werden können, weil die Gespräche mit den Anbietern noch laufen. Mehr als zwei Euro soll das Gezapfte im Glas nicht kosten. Für einen Lindhorster Taler wird es sogar noch billiger. Ab Montag kann das alternative Zahlungsmittel in den Filialen der Volksbank und der Sparkasse für 1,50 Euro erworben werden. „Wir verkaufen die Taler nur solange der Vorrat reicht“, sagt HGV-Sprecher Andreas Klauke.

Pilze in allen Variationen

Das Pils im Glas ergänzt natürlich der Pilz auf dem Teller in allen Variationen, die Hardekopf und Il Porto angerichtet werden. Überbackene gefüllte Champignons, Champignons-Pfanne, Pfifferling-Bratwurst und Pizza-Funghi gibt es neben Steak, Pommes und anderen Gerichten. Musikalisch begleitet die Oldie-Coverband FBI‘s den Abend.

Für die Idee habe das Internationale Bierfest Pate gestanden, das jährlich am ersten Augustwochenende in Berlin stattfindet. Anstatt einer schlichten Kopie des Gelages in der Hauptstadt, kamen die Köpfe des HGV nach kurzer Überlegung auf die originelle Variation. Trotz der Nähe zur Kindertagesstätte wird es dabei kein Kinderangebot geben, diese ist nämlich aus logistischen Gründen gewählt. „Die Bahnhofstraße für das Fest zu sperren, wäre deutlich teurer gewesen und so nehmen wir auch Rücksicht auf den Außenbereich des Il Porto“, sagt Widdel. geb

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