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Zwei Jahrzehnte Glück auf

Ludewig bleibt Vorsitzender des Kultur-Fördervereins Schaumburger Bergbau Zwei Jahrzehnte Glück auf

Gunter Ludewig bleibt im Amt: Bei der jüngsten Hauptversammlung des Kultur-Fördervereins Schaumburger Bergbau ist der Lindhorster einstimmig in seinem Amt wiedergewählt worden.

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Der Lindhorster Bürgermeister Hans-Otto Blume (Mitte) überreicht Vereinsvorsitzenden Gunter Ludewig (links) und Klaus Meyer historische Luftbilder aus der Gemeinde.

Quelle: vr

Lindhorst. „ Ja, jetzt bin ich zwanzig Jahre Vorsitzender des Kultur-Fördervereins“, freute sich Ludewig. Der Wiedergewählte erinnerte sich, dass am 11. Mai 1996 die Gründungsveranstaltung stattgefunden hatte. „Ich war damals eher ein sehr interessierter Mitläufer – einer der Hauptgründer war aber Reinhard Falke.“

Ludewig präsentierte in seinem Jahresbericht einen zahlreich gefüllten Terminkalender des vergangenen Jahres. Veranstaltungen wie das Kartoffelfest, der Bockbieranstich und die Silvesterfeier fanden großen Anklang. „Nachdem wir mehrfach gefragt wurden, möchte ich an dieser Stelle bekannt geben, dass auch in diesem Jahr wieder eine Silvesterfeier stattfinden wird“, tat der Vorsitzende kund. „Leider musste ich feststellen, dass das Werbeschild am Ortsausgang beim Autohaus Klauke anscheinend gestohlen wurde.“  Die Anwesenden nahmen diese Tat mit Humor. „Mal sehen, in welcher Kellerbar es hängt“, scherzte eines der Mitglieder.

Ein weiterer Tagespunkt waren die Wahlen: Neben Ludewig wurde auch Ewin Martin einstimmig als dessen Stellvertreter wiedergewählt. Die Leitung des Museums und Pressewart übernimmt ebenfalls Ludewig. Stellvertreter in diesen Ämtern ist Klaus Meyer. Als Schriftführer wurde Wilfried Pennekamp ins Amt gewählt. Die Kassenprüfer sind Viola Schröder und Andreas Klauke. Als Beisitzer unterstützen Michael Ludewig und Gudrun Ludewig den Verein.

Eine besondere Überraschung hatte der Lindhorster Bürgermeister Hans Otto Blume schließlich  noch parat. Als Dank für das Engagement  des Vereins überreichte Blume Luftbilder aus den fünfziger Jahren, die den Ort Lindhorst zeigen. „Der Verein sollte vielleicht überlegen junges Blut in die eigenen Reihen zu bekommen, auch wenn ich weiß wie schwer das ist“, gab er noch mit auf den Weg. vr

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