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Brandmeister übt Kritik

Thomas Schwabe Brandmeister übt Kritik

Lüdersfelds Ortsbrandmeister Thomas Schwabe hat Kritik an dem Vorgehen der Samtgemeinde gegenüber der Feuerwehr geübt. In einem Konzept, das auch Grundlage seines Berichts in der Jahresversammlung gewesen ist, hat Schwabe den Umgang mit den Neubauten der Feuerwehrhäuser moniert.

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Wilfried Schröder (links) ist seit 40 Jahren aktiv in der Feuerwehr und Friedrich Hasemann 40 Jahre Mitglied.

Quelle: pr.

Lüdersfeld. Seit 2010 befasse sich die Samtgemeinde bereits mit dem Bau zweier neuer Feuerwehrhäuser. Während in Heuerßen gebaut werde, seien für Lüdersfeld sogar die Planungskosten aus dem 2014er Haushalt gestrichen worden. Dabei sei seitens der Fraktionsvorsitzenden im Samtgemeinderat beteuert worden, dass in Lüdersfeld gleich im Anschluss an Heuerßen gebaut werden solle.

 Schwabe will als Argument nicht gelten lassen, dass die Samtgemeinde zunächst den Feuerwehrbedarfsplan abwarten wollte. „Dann stellt sich mir die Frage, warum wurde dann nicht auch mit dem Bau in Heuerßen gewartet, bis der Plan erstellt ist.“ Zudem seien bei einem Neubau auf der Gemarkungsgrenze zu Vornhagen alle Wege weiterhin offen geblieben.

 Schwabe hat bei der Jahresversammlung die Situation im Lüdersfelder Gerätehaus moniert, das durch krebserregende Abgase „geflutet“ werde, weil trotz Vorschrift eine Absauganlage fehle. Frauen und Männer müssen sich gemeinsam umziehen. Bei manchen werde die „Schamgrenze massiv überschritten“. So gehe es auf keinen Fall weiter.

 Positives konnte Schwabe bei der Versammlung auch berichten. So beförderte er Florian Engelmann zum Oberfeuerwehrmann, Christoph Partsch in Abwesenheit zum Hauptfeuerwehrmann und Marko Eberding wurde zum Hauptlöschmeister ernannt. Für 40 Jahre aktiven Dienst ist Wilfried Schröder ausgezeichnet worden. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurde Friedrich Hasemann geehrt.

bab

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