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Die 2000er-Grenze knacken

Bürgerbus Lindhorst ist mit der Entwicklung der Fahrtgastzahlen zufrieden Die 2000er-Grenze knacken

Der Vorstand ist sehr zuversichtlich: Der Lindhorster Bürgerbus soll bis Ende Dezember die Zahl von 2000 Fahrgästen für das laufende Jahr knacken. Das hat Vorsitzender Hans Bielefeld auf Anfrage kundgetan.

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SAMTGEMEINDE LINDHORST. Bis Ende Juli hat der Bürgerbus nach Angaben Bielefelds schon 1312 Kunden an das jeweils gewünschte Ziel gebracht. Im gesamten Jahr 2015 waren es 1451 gewesen. „Wir können also mit der Entwicklung der Fahrgastzahlen richtig zufrieden sein“, stellt Bielefeld fest. Die Absicht, im laufenden Jahr auf mehr als 2000 Kunden zu kommen, sei „sehr realistisch“.

Der Verein sei sich von Anfang an darüber klar gewesen, „dass wir eine Anlaufphase von etwa zwei Jahren benötigen, bis der Bürgerbus so richtig bekannt ist“, so der Vorsitzende. Der Lindhorster Bürgerbus war Anfang Januar 2015 gestartet. Mit einer Zahl von 2000 Fahrgästen im Jahr „betrachten wir den Bürgerbus als gut etabliert“, konstatiert Bielefeld.

Weiterhin Fahrer gesucht

Problemlos geklappt habe die Umstellung auf den neuen Fahrplan zum 4. August. Kernpunkt der erweiterten Angebotspalette ist nach Darstellung von Bielefeld die Tatsache, „dass wir die Orte Beckedorf und Lüdersfeld jeweils an den Stundentakt der Bahn in Lindhorst anbinden können.“

Augenmerk muss der Vorstand auf eine genügend große Zahl an Fahrern legen. Zwei Frauen haben nach den Worten Bielefelds in jüngerer Zeit ihre Mithilfe aus beruflichen Gründen eingestellt. Die Zahl der Fahrer sank damit auf 14. In den vergangenen Wochen seien urlaubs- und krankheitsbedingte Ausfälle dazu gekommen. „Wir können den Betrieb gleichwohl wie geplant aufrecht erhalten, es ist aber eng“, räumte Bielefeld ein. Fahrdienstleiter Siegfried Schäfer habe einige der Fahrer dazu bewegen können, zweimal in der Woche im Einsatz zu sein.

„Wir suchen weitere Fahrer vor allem durch persönliche Ansprache“, berichtet Bielefeld: „Zwei bis vier zusätzliche Kräfte wären gut.“ Auch einige öffentliche Aufrufe seien in den vergangenen Monaten erfolgt. ssr

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