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Schnelleres Internet für Lindhorst

Telekom nimmt Kommunen ins Ausbauprogramm 2016 auf Schnelleres Internet für Lindhorst

Einen sechsstelligen Betrag will die Telekom in den Breitbandausbau in den Gemeinden Lindhorst, Beckedorf, Kobbensen und Lüdersfeld investieren.

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Damit beim Kunden eine schnellere Datenübertragung ankommt, rüstet die Telekom die Verteilerkästen auf.  

Quelle: dpa

Samtgemeinde Lindhorst. Die vier Kommunen sind im Ausbauprogramm für das Jahr 2016 enthalten, wie die Telefongesellschaft im Gespräch mit Samtgemeindechef Andreas Günther bekannt gegeben hat. Für viele Bürger bedeute das: schnelleres Surfen im Internet, heißt es in einer Pressemitteilung.
Günther sieht darin nur Vorteile für die Gemeinden, sagte er im SN-Gespräch und klärte zugleich auf, dass das Vorhaben nichts mit dem lankreisweiten Breitbandausbau zu tun habe.

Telekom in der "Feinplanung"

Aktuell befindet sich die Telefongesellschaft noch in der „Feinplanung“. Die notwendigen Bauarbeiten sollen nach Telekom-Aussagen noch in diesem Jahr starten. Sobald ein sogenannter Glasfaser-Ring fertiggestellt ist, sollen die Anschlüsse nutzbar werden – das soll für das Gebiet in der Samtgemeinde Lindhorst bis Dezember 2016 der Fall sein.

Geplant ist, im Vorwahlbereich 0 57 25 großflächig VDSL-Anschlüsse mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Megabits pro Sekunde auszubauen. Das neue Netz soll dann so leistungsstark sein, dass surfen, telefonieren und fernsehen gleichzeitig möglich ist.
Nach Angaben von Günther wirke sich der vorzeitige Ausbau positiv auf die Finanzen der Kommunen aus. Denn durch die Arbeiten der Telekom würden bereits einige der „weißen Flecken“ wegfallen, die eigentlich im Zuge des kreisweiten Breitbandausbaus versorgt werden sollten. Dadurch würde sich auch die finanzielle Beteiligung der Gemeinden an dem kreisweiten Projekt verringern.

Beckedorf profitiert

Besonders profitiere Beckedorf, da die Telekom den Bereich Beckedorf/Riepen komplett ausbauen wolle, so der Samtgemeindechef.

Auch im Ortsteil Kobbensen soll das Internet schneller werden, während der Rest der Gemeinde Heuerßen nichts vom Ausbauprogramm 2016 habe. Lüdersfeld sei aufgrund der beiden unterschiedlichen Vorwahlen zum Teil im 05725-Ausbau enthalten. Der andere Teil falle in den Ausbau des Stadthäger Gebiets (0 57 21).

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