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10.500 Euro für die Freundschaft

Städtepartnerschaft 10.500 Euro für die Freundschaft

Besonders freundschaftliche Beziehungen pflegt Bad Nenndorf mit Frankreich und Polen, genauer gesagt mit den Städten Doudeville und Gdòw. Diese Freundschaft soll auch dieses Jahr weiter vertieft werden. 10.500 Euro nimmt die Stadt dafür in die Haushaltsplanung auf.

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In Bad Nenndorf immer willkommen sind Delegationen aus den Partnerstädten Doudeville und Gdòw.

Quelle: göt

Bad Nenndorf. Die Städtepartnerschaft zum polnischen Gdòw feiert 2017 sein zehnjähriges Bestehen. „Die Partnerschaften festigen sich“, freute sich Bürgermeisterin Marlies Matthias. Zwischen Polen und Deutschland tauschen sich seit vielen Jahren Mitglieder der Feuerwehr aus. Seit Kurzem besteht der Wunsch, Kontakt auch auf anderen Ebenen zu finden, erklärte Karl Peter Lingk vom Förderverein Deutsch-Polnische Partnerschaft.

Im vergangenen Jahr waren sich auch Mitglieder der katholischen Kirche in Gdòw begegnet. Für 2017 ist zudem geplant, Jugendliche vom MTV Waltringhausen in den Besuch der Delegation mit einzubeziehen. Die hiesige Feuerwehr hat für das kommende Jahr ebenfalls einen Besuch in Gdòw auf der Agenda.

Handball ist der gemeinsame Nenner

Zwischen dem französischen Doudeville und Bad Nenndorf ist Handball der gemeinsame Nenner. Mit 45 Personen besuchte der VfL Bad Nenndorf über Himmelfahrt die Partnerstadt, erzählte Volker Thies vom VfL. Für 2017 ist eine Gegeneinladung ausgesprochen worden. Gerhard Borcherding von der Deutsch-Französischen Gesellschaft gab schon einen kleinen Ausblick auf das 40-jährige Bestehen der Partnerschaft 2018. Für das Jahr ist ein Besuch in Doudeville über Himmelfahrt geplant.

3500 Euro stehen 2017 für die polnische Städtepartnerschaft zur Verfügung. Für die Partnerschaft mit Doudeville sind es 4000 Euro. Weitere 3000 Euro sind für Jugendbegegnungen bestimmt. Die von den Vereinen beantragten Zuschüsse wurden von der Verwaltung noch aufgestockt, um damit auch Präsente oder Empfänge finanzieren zu können. Erfahrungsgemäß werden die Summen aber nie ausgeschöpft, sagte Amtsleiter André Lutz. göt

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