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1100 Unterschriften für neuen Skatepark

Jugend setzt sich ein 1100 Unterschriften für neuen Skatepark

Mehr als 1100 Leute haben sich an der Unterschriftenaktion der Bad Nenndorfer Skatepark-Initiative, bestehend aus sieben ambitionierten Jugendlichen, beteiligt und sich für das Errichten eines solchen multifunktionalen Parks in der Kurstadt ausgesprochen.

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Einen ganzen Stapel an Unterschriftenlisten nehmen Mike Schmidt (rechts) und Ordnungsamtsleiter André Lutz (von links) von Gero, Ole, Mathis, Felix, Eddi und Lara entgegen.

Quelle: kle

Bad Nenndorf. Die Listen mit den Unterschriften haben die Jungen und ein Mädchen nun bei der Verwaltung eingereicht, um zu demonstrieren, wie groß der Zuspruch aus der Bevölkerung ist. Inzwischen hätten sogar Eltern angeboten, einen Förderverein zu gründen, um sich um Sponsoren zu kümmern und sich aktiv einzubringen.

 Stadtdirektor Mike Schmidt sagte seine Unterstützung zu, wies die Jugendlichen aber auch darauf hin, dass die Entscheidung hier die Politik zu treffen habe – der nächste Jugendausschuss hat das Anliegen auf der Tagesordnung –, und dass das Projekt selbst bei Zustimmung des Rates nicht gleich in den nächsten Wochen umgesetzt, sondern frühestens ab 2016 angegangen werden könne, sobald die Haushaltsberatungen durch seien. Auch sei es wichtig, dass bei einem Projekt, das vermutlich um die 40000 bis 50000 Euro koste, nicht nur die Sieben dort aktiv seien, sondern noch viele mehr.

 Dessen waren sich die Jugendlichen aber sicher. Sie selbst kennen noch einige Skater, und in Bad Nenndorf gebe es leider so gut wie keine Möglichkeiten, mit Skateboard, BMX und Inlineskates aktiv zu sein. Die Halfpipe am Bahnhof sei auch nur für Profis geeignet. Der gewünschte Park dagegen, nach dem Vorbild von Hannover oder Rinteln, soll dagegen nicht nur wegen unterschiedlicher Sportgeräte interessant sein, sondern auch unabhängig vom Erfahrungsgrad. Ein „gelernter“ Skater könnte dort genauso seinen Spaß haben wie ein Kleinkind mit Bobbycar. kle

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