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1394 Stunden gemeinnütziger Arbeit

Feuerwehr Waltringhausen 1394 Stunden gemeinnütziger Arbeit

1394 Stunden gemeinnütziger Arbeit – fast 150 Stunden mehr als im Vorjahr – hat die Freiwillige Feuerwehr Waltringhausen 2015 geleistet. Bei der Hauptversammlung ließen Ortsbrandmeister Kim Röhrbein und sein Stellvertreter Lars Hecht das Jahr noch einmal Revue passieren.

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Kim Röhrbein (links) und Lars Hecht (von rechts) begrüßen Nico Lührsen, Malte Kaps und Christoph Bittner in der Einsatzabteilung.

Quelle: kle

Waltringhausen. Der größte Einsatz für die Waltringhäuser Helfer war zweifelsohne der Brand des Gasthauses Hattendorf am 27. Juni, bei dem die Freiwilligen nicht nur zum Löschen ausrückten, sondern am nächsten Tag auch noch Brandwache halten mussten. Wie schon 2014 gingen vergangenes Jahr 13 Alarmierungen ein, davon waren vier Fehlalarme.

 Zugleich gab es einige erfreuliche Ereignisse zu verzeichnen. So hat sich die Feuerwehr im Juni einen Mannschaftstransportwagen zulegen können. Untergebracht ist dieser in einem Carport, in den die Aktiven bereits viel Eigenarbeit gesteckt haben.

 Einiges los war auch bei der Jugend- und Kinderfeuerwehr zu. Die Jugendwehr beispielsweise – mit 20 Mitgliedern eine der stärksten der Samtgemeinde Nenndorf – nahm wieder bei mehreren Wettbewerben teil und holte unter anderem beim Kreiswettbewerb der Jugendfeuerwehren den 15. und den 23. Platz von insgesamt 67 Gruppen.

 Drei der Teilnehmer werden im nächsten Jahr für die Wettbewerbe allerdings nicht mehr zur Verfügung stehen: Malte Kaps, Nico Lührsen und Christoph Bittner wurden in die Einsatzabteilung aufgenommen. Deren Mitgliederzahl liegt aktuell wie im Vorjahr bei 23. Sven Döpke wurde zudem zum Hauptfeuerwehrmann ernannt. Eine besondere Ehrung ist Kim Röhrbein zuteil geworden. Der Ortsbrandmeister erhielt das Deutsche Feuerwehrenkreuz in Bronze für „hervorragende Leistungen im Feuerlöschwesen“. kle

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