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Anbau am Gymnasium Bad Nenndorf fast fertig

Auf der Zielgeraden Anbau am Gymnasium Bad Nenndorf fast fertig

Die Bauarbeiten am Gymnasium Bad Nenndorf neigen sich nach über anderthalb Jahren Bauzeit langsam aber sicher dem Ende entgegen. Der Anbau hinter dem Hauptgebäude ist so gut wie fertig. „Jetzt geht es in den letzten Abschnitt“, sagt Kreisbauamtsleiter Fritz Klebe. 

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Der Anbau hinter dem Bestandsgebäude ist so gut wie fertig.

Quelle: JS

Bad Nenndorf.  Allerdings müssen sich die Gymnasiasten wohl noch bis zum neuen Schuljahr gedulden, da der Großteil der verblieben Maßnahmen erst während der Sommerferien angegangen werden können.

 Denn die großen Arbeiten im Hauptgebäude, die Vergrößerung des Verwaltungsbereichs und der Umzug der Mensa, betreffen „das Herz des Gymnasiums“, so Klebe. Da sowohl Verwaltungstrakt als auch Mensa im Schulbetrieb funktionieren müssen, wird deren Umbau erst zum Sommer passieren können.

 Doch immerhin sind die Arbeiten am Neubau abgeschlossen, die etwa 2,7 Millionen Euro gekostet haben. Fünf Fachunterrichtsräume mit jeweils etwa 80 Quadratmetern, drei Sammlungsräume für Lehrmaterialien, drei Unterrichtsräume mit etwa 66 Quadratmetern, einen Aufzug mit barrierefreiem Zugang und ein Funktionsraum für Darstellendes Spiel beherbergt der Anbau unter anderem auf der 1166 Quadratmeter großen Fläche.

Außenstellen nach und nach abschaffen

 Die Mensa, gegenwärtig links im etwa 20 Jahre alten Erweiterungsbau gelegen, zieht in das Bestandsgebäude rechts neben dem Eingangsbereich. Dort sind im Moment noch drei Unterrichtsräume, die in den Neubau ziehen. Durch die Verlagerung der Essensausgabe entstehen Freiflächen zur Vergrößerung des Verwaltungstrakts. Allerdings soll in diesem Bereich auch eine Lounge für die Oberstufe entstehen. Dort sollen die älteren Schüler ihrer Freistunden mit bequemen Sitzgelegenheiten in entspannter Atmosphäre verbringen können. Und nach Angaben von Schulleiterin Irmtraud Gratza-Lüthen wird in der Lounge das sonst überall im Schulgebäude geltende Smartphone-Verbot nicht greifen.

 Hintergrund für den Bau ist das Vorhaben des Landkreises, Außenstellen der weiterführenden Schulen – im Falle der Kurstadt befindet sich diese an der Bahnhofstraße – nach und nach abzuschaffen. Und auch die Stadt Bad Nenndorf hat ein gewisses Interesse daran, dass ab dem neuen Schuljahr alle Gymnasiasten unter einem Dach an der Horster Straße unterrichtet werden: Zwischen Verwaltung und Landkreis hat es erste Gespräche hinsichtlich einer Übernahme des Kleinen Gymnasiums durch die Kurstadt gegeben.  js

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