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Auf die nächsten 20 Jahre

Bad Nenndorf / Seniorenresidenz Curanum feiert Geburtstag Auf die nächsten 20 Jahre

Bewohner und Mitarbeiter der Seniorenresidenz Curanum in Bad Nenndorf haben am Sonnabend kräftig die Korken knallen lassen, denn die Einrichtung feierte ihren 20. Geburtstag.

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Pflegedienstleiter Roy Köppe (von links), Direktor Peter Langenau und der stellvertretende Pflegedienstleiter Peter Semperowitsch stoßen auf das 20-jährige Bestehen an.

Quelle: js

Bad Nenndorf. . Nachdem die vielen Gäste von György Kovács und seinen Pannonia-Kollegen musikalisch begrüßt worden waren, ergriff Direktor Peter Langenau das Wort. Er bedankte sich nicht nur bei der Stadt Bad Nenndorf und dem Kulturforum, sondern auch bei „Ärzten, Apotheken, Optikern, der Schlaffhorst-Andersen-Schule und vielen, vielen mehr, die zur Etablierung unserer Residenz beigetragen haben“.

Nach Segenswünschen von Vertretern der katholischen sowie evangelischen Kirche sollte eigentlich Bürgermeisterin Gudrun Olk an das Rednerpult treten. Da sie aber kurzfristig verhindert war, sprang der stellvertretende Samtgemeindebürgermeister Friedrich Varwig ein. „Ich freue mich über die offene Kultur des Hauses und darüber, dass hier viele Menschen ein Zuhause gefunden haben“, sagte er.

Es folgten weitere kurzweilige Redebeiträge von Karl-Heinz Werner (Vorsitzender des Kulturforums), Friedrich Kräft (Vorsitzender des Seniorenbeirates), Rosemarie Börner (langjährige Wegbegleiterin des Hauses) sowie Werner Merkel (Heimfürsprecher).

Zum Abschluss der Feierstunde wurden all diejenigen geehrt, die bereits seit Gründung der Residenz dabei sind. Außer einigen Mitarbeitern aus dem Pflege-, Rezeptions- und Restaurantbereich der Einrichtung wurde auch die 1920 geborene Bewohnerin Margarete Meyer von Direktor Langenau mit einem Blumenstrauß und einer Flasche Wein beschenkt.

Das Curanum, damals noch Kleeblatt-Residenz genannt, nahm Anfang des Jahres 1994 die ersten Bewohner auf. Besonders an der Anlage war nicht nur, dass es sowohl im Appartementbereich, im betreuten Wohnen und auf den Pflegestationen nur Einzelzimmer zu vergeben gab, auch ein Veranstaltungspavillon wurde gebaut. js

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