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Belastungsprobe steht bevor

Sanierung der B 442 Belastungsprobe steht bevor

Dem Raum Nenndorf steht in diesem Jahr eine echte Belastungsprobe bevor. Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr plant für 2018 die Sanierung eines Abschnitts der B 442: Ab der Kreuzung Bückethaler Landwehr bis Kreuzriehe soll die Fahrbahn inklusive Radweg erneuert werden.

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Die Maßnahme könnte zur Belastungsprobe für die Umleitungsstrecken werden.

Quelle: dpa

Bad Nenndorf. Diese Information, die die Behörde grundsätzlich bestätigte, übermittelte Stadtdirektor Mike Schmidt dem Bauausschuss und wies bereits auf die zu erwartenden Verkehrsbelastungen auf den Umleitungsstrecken hin. Deren Verläufe stehen im Detail aber noch nicht fest, wie Markus Brockmann, Leiter der Landesbehörden-Geschäftsstelle in Hameln, auf Anfrage erklärte. Es seien noch etliche Absprachen zu treffen.

Kreuzung wird im Sommer umgebaut

Dabei geht es unter anderem auch um die Arbeiten für die Umgestaltung der Kreuzung Gehrenbreite, die im Sommer 2018 vonstatten gehen sollen. Im Bauausschuss mahnte SPD-Politiker Ralf Tegtmeier bereits an, es dürfe nicht der Fall eintreten, dass eine frisch sanierte Fahrbahn wieder aufgerissen wird. Dies ist Brockmann zufolge aber nicht zu befürchten, da die Landesbehörde beide Maßnahmen plant.

Die B442 soll saniert

Die B442 wird modernisiert.

Abstimmen will sich seine Geschäftsstelle auch mit jener in Hannover, damit verhindert wird, dass gleichzeitig zu viele Baustellen gerade im kniffligen Bereich Wunstorf/Nenndorf geplant sind. Dann würden die Verkehrsströme nämlich von einer Umleitung auf die andere gelenkt. Auch mit Landwirten, Anwohnern und den Betreibern des Öffentlichen Nahverkehrs muss die Planung abgesprochen werden.

Halbseitige Sperrung wird geprüft

Momentan wird Brockmann zufolge noch darüber nachgedacht, die B 442 unter halbseitiger Sperrung zu sanieren, sodass nur in eine Richtung eine Umleitung nötig wäre. Doch dafür müssen die Abmessungen stimmen. Drei Meter Fahrbahnbreite müssen neben der Baustelle noch zur Verfügung stehen, um Lastwagen sicher passieren zu lassen. „Arbeitsschutz geht ganz klar vor“, betont Brockmann. Neben dem Fertiger, der den Asphalt aufträgt, muss noch Platz für einen Arbeiter bleiben, daneben wiederum stehen die Baken. Ob die Straße das hergibt, sei offen.

Allerdings sagt Brockmann auch, dass die Arbeiten bei Vollsperrung deutlich schneller zu erledigen sind. gus

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