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CDU Bad Nenndorf will die Ratsmehrheit

Bad Nenndorf / Parteien CDU Bad Nenndorf will die Ratsmehrheit

„Wir wollen die Bürger darüber informieren, was in Bad Nenndorf passiert“, hat sich die Vorsitzende Marlies Matthias in der Jahresversammklung des CDU-Ortsverbandes für mehr Bürgernähe ausgesprochen. Sei es im Bereich der Stadt als Kur-, Tourismus- und Gesundheitsstandort oder bei den Plänen für ein Familienzentrum, zu Infrastruktur und Innenstadtsanierung: „Die Wähler sollen zu Wort kommen.“

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Marlies Matthias (von links), Stellvertreter Oliver Hartmann, Kassiererin Karin Windheim und Schriftführerin Brigitte Bredthauer. © tes

Bad Nenndorf (tes). Diesen Bedarf habe die Resonanz auf die „Stadtgespräche“ bewiesen. Das Ziel bei der Kommunalwahl im September lautet: „Wir wollen die Mehrheit im Stadtrat“, erklärte Matthias. Aktuell befinden sich 19 Kandidaten auf der Liste, 20 müssen es sein. Das Problem: Aus Riepen liegt bisher keine Meldung vor. „Ohne Riepen geht es nicht“, betonte die Vorsitzende.

Werner Bövers als Chef des CDU-Samtgemeindeverbands nannte den Weggang der Fraktionsvorsitzenden Ellen Hültenschmidt einen großen Verlust. Doch die Nenndorfer CDU habe in der Opposition viel bewegt. Die Chance, in der Stadt ein oder zwei Mandate mehr zu holen, sei gut, motivierte er weitere Bewerber: „Wir brauchen eine Mannschaft aus allen Altersgruppen mit den Erfahrenen an der Spitze.“

In den Reihen der neuen Jungen Union (JU) wartet Potential für den Stadtrat. Mit mehr als 400 Jungwählern rechnet JU-Pressesprecher und Abiturient Fabian Heine aus Haste, der für seinen Wohnort antreten will, ebenso wie der JU-Vorsitzende Jacques Du Preez in Hohnhorst. Um den jungen Bürgern zu aktuellen Themen Gehör zu verschaffen, plant die JU eine Informationsveranstaltung mit Musik. Heine: „Wir haben am GBN einen starken Doppeljahrgang, den wir aktivieren können.“ Bövers sagte Hilfe zu: „Wenn wir schon kein Jugendparlament mehr haben, können wir die jungen Bürger wenigstens auf diesem Weg beteiligen.“

Über die Frauenunion berichtete Elisabeth Wegner. Die Nenndorfer Gemeinschaft wurde vor 30 Jahren ins Leben gerufen. Im Namen der anwesenden Gründungsmitglieder berichtete Wegener von Veranstaltungen zu Themen von Freimaurern bis Prävention: „Wir machen nicht große Politik, aber wir sind wichtig.“

Einen Wechsel gab es im Vorstand des 58 Mitglieder zählenden Ortsverbands: Klempnermeister Oliver Hartmann übernimmt das Amt des stellvetretenden Vorsitzenden und tritt auch für den Stadtrat an. Neue Schriftführerin ist Brigitte Bredthauer, Kassiererin bleibt Karin Windheim. Das genaue Programm soll ein Wahlkampfteam erarbeiten. „Etwas mehr Esprit nach Bad Nenndorf bringen“, nennt Matthias als ihr persönliches Ziel für eine attraktive Stadt.

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