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CDU-Ortsverbände vollziehen Fusion

Bad Nenndorf CDU-Ortsverbände vollziehen Fusion

Aus drei mach' eins: In großer Einmütigkeit haben Mitglieder der ehemaligen CDU-Ortsverbände Bad Nenndorf, Riepen und Waltringhausen die Fusion zum CDU-Stadtverband Bad Nenndorf vollzogen.

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Der erste Vorstand des CDU-Stadtverbandes: Wilhelm Biesterfeld (von links), Christian Brunzel, Marlies Matthias, Wolfgang Kalesse und Carsten Wohlfahrt.

Quelle: ssr

Bad Nenndorf. Zur Vorsitzenden wählten die 36 anwesenden Mitglieder im Hotel „Schaumburger Hof“ (Horsten) bei nur einer Gegenstimme die bisherige Chefin des Bad Nenndorfer Ortsverbandes, Marlies Matthias. Ähnlich überwältigend war das Vertrauen für die beiden Stellvertreter Wilhelm Biesterfeld (Riepen) und Carsten Wohlfahrt (Waltringhausen). Schatzmeister wurde Christian Brunzel, zum Schriftführer avancierte Wolfgang Kalesse (beide Bad Nenndorf). Die Beisitzer Cornelia Jäger, Dieter Matthias, Heinrich Steding, Rolf Stierand und Ansgar Werner komplettieren den Vorstand.

Die Fusion war durch nahezu einstimmige Beschlüsse in den bisherigen Ortsverbänden vorbereitet worden. Anschließend hatte der CDU-Kreisverband seine erforderliche Zustimmung erteilt. Dieser war durch die stellvertretende Kreisvorsitzende Monika Insinger vertreten, welche die Fusionsversammlung leitete. „Wir werden weniger, die zurückgehenden Mitgliederzahlen legten diese Fusion nahe“, kommentierte Insinger.

„Wir sind nun ein sehr starker Verband“, sagte die frisch gewählte Vorsitzende Marlies Matthias: „Wir können uns auf Stadt- und Samtgemeindebene jetzt gestärkt für unsere Ziele einsetzen und noch mehr erreichen.“ Es gehe darum, „unsere Kräfte für Kommunalwahlen sinnvoll zu bündeln“, ergänzte Ansgar Werner: „Wir müssen nicht länger Arbeit in interne Parallelabläufe stecken.“ Freilich bleibe es wichtig, Mitglieder aus Riepen und Waltringhausen in die Räte zu bekommen. Es gebe eine Absprache, so Werner, bei der Besetzung der Wahllisten auch künftig „paritätisch vorzugehen“. Wilhelm Biesterfeld fügte hinzu, nunmehr könne man „für die Mitglieder eine größere Ebene für Aktivitäten bieten“.

Bei der Fusion anwesend war auch der Nenndorfer Samtgemeindebürgermeister Mike Schmidt (CDU). Mit Blick auf die Kommunalwahlen ist es seiner Auffassung nach „gut, wenn man vereint vorwärts geht und eine schlagkräftige Truppe hat“. Das sei durch die Fusion gegeben. ssr

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