Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -6 ° heiter

Navigation:
Das wird eng

Bauarbeiten sorgen für Parkplatzmangel Das wird eng

In der Innenstadt könnte es heute eng werden: Der Parkplatz des ehemaligen Plus-Marktes ist wegen des bevorstehenden Rewe-Neubaus dicht, die obere Kurhausstraße wegen des Marktes auch. Die Stadt denkt deshalb über eine Ausdehnung der Parkdauer in der City nach.

Voriger Artikel
Gegen das Vergessen
Nächster Artikel
Erste lokale Bildungskurse vor dem Start

Seit vergangener Woche können Autofahrer wegen der Bauarbeiten nicht mehr auf dem Plus-Parkplatz parken.js

Bad Nenndorf. Neugierig blicken einige Passanten durch den Bauzaun, der den Abriss des ehemaligen Plus-Gebäudes sichern soll. Sie sehen nicht nur eine Wasserfontäne über das Gelände schießen, sondern bestaunen auch den Bagger, der sich unaufhaltsam seinen Weg durch die Trümmer bahnt.

 Auch der Parkplatz unmittelbar vor der Baustelle wird von den Bauarbeiten seit vergangener Woche in Mitleidenschaft gezogen und steht den Autofahrern nicht mehr zur Verfügung. Gerade im Hinblick auf den heutigen Wochenmarkt dürften Parkplätze in der Bad Nenndorfer Innenstadt Mangelware werden.

 „Wir sind uns bewusst, dass die Situation beengt ist“, gibt André Lutz, Amtsleiter für Bildung uns Soziales, zu verstehen. „Gerade der Wochenmarkt zieht viele Leute an. Aber wir können im Innenstadtbereich leider keine Parkplätze herbeizaubern“, bedauert er. Der Amtsleiter erinnert aber daran, dass der Parkplatz vor dem ehemaligen Plus-Gebäude ohnehin schon immer vom Wochenmarkt beeinträchtigt wurde und zu jenen Zeiten zumindest ein Teil des Platzes abgesperrt war.

 „Außerdem konnten wir an der Poststraße neue Parkplätze gewinnen“, sagt Lutz. Er räumt aber ein, „dass dort nicht ganz so viele Parkplätze sind wie am ehemaligen Plus-Gebäude“. Weiterhin gebe es ja noch den Parkplatz an der Buchenallee hinter dem Hotel Hannover, „auch wenn es von dort ein etwas weiterer Weg zur Innenstadt ist“, sagt Lutz. „Es lässt sich nicht leugnen, dass während der Übergangsphase am Plus-Gebäude nicht gerade viele Parkplätze vorhanden sind“, gesteht er.

 Um die Situation während jener Phase etwas zu entschärfen, plane die Stadt, die Parkzeitbeschränkungen an und um die Kurstraße aufzulockern. „Wir befinden uns dazu in Gesprächen mit dem Staatsbad“, berichtet Lutz. Die Stadt beabsichtige, das einstündige Limit auf drei oder fünf Stunden zu erhöhen, „um das Thermalbad zu besuchen oder Geschäfte in der Stadt zu erledigen“. Wann die Beschränkungen an den Parkschildern überklebt werden können, stehe allerdings noch nicht fest. js

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Unternehmen quer durch alle Branchen haben sich auch in diesem Jahr wieder an der Aktion der Lions Clubs beteiligt, deren Erlös auch der „Weihnachtshilfe“ der Schaumburger Nachrichten zugute kommt. Hier finden Sie ab dem 1. Dezember die täglich aktuellen Gewinnnummern. mehr

In Ruhe einkaufen, erholsam Urlaub machen, in die Stadtgeschichte eintauchen oder einfach mal in einem der vielen Restaurants und Kneipen die Seele baumeln lassen. Lernen Sie Stadthagen von einer ganz anderen Seite und auf ganz besondere Weise kennen. mehr

Schaumburg