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Der MTV lässt sich nicht unterkriegen

Waltringhausen Der MTV lässt sich nicht unterkriegen

Der MTV Waltringhausen hat im Jahr 2015 gleich mehrere Probleme erfolgreich gemeistert. Bei der Hauptversammlung lobte Bürgermeisterin Gudrun Olk den Verein: Der Ort könne sich glücklich schätzen, ihn zu haben.

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Die Geehrten haben dem MTV viele Jahre lang die Treue gehalten.

Quelle: gus

Waltringhausen. Positiv hob Vorsitzende Gabriele Lohmann die Gründung der Nordic-Walking-Sparte im vergangenen Jahr hervor. Diese werde im Laufe des März wieder ihre Aktivitäten aufnehmen. Gut angenommen wurden darüber hinaus eine Mountainbike-Tour, das Kinderfest und ein Faustball-Turnier beim Sporttag, den Lohmann insgesamt als großen Erfolg bezeichnete. Daher wird die Veranstaltung in diesem Jahr am 4. Juni wiederholt, dann in Kombination mit der Zehn-Jahres-Feier des Radbach-Treffs.

Mehrere Wechsel in der Leitung hatte die Kinderturnsparte in 2015 zu verdauen, doch dann fand der MTV in Sarah Przytarski eine neue Chefin. Eine solche Entwicklung erhofft sich der Verein auch für die Taekwondo-Sparte, deren Führung Mirja Hitzemann aufgeben musste. Ihr Nachfolger entpuppte sich als „sportlich nicht passen“, sodass der MTV nach wie vor auf der Suche nach einem Taekwondo-Trainer ist.

Gefunden wurde nach mehreren Monaten ein neuer Pächter für den Radbach-Treff. Gemeinsam mit den anderen Stammvereinen musste der MTV der HSG Schaumburg-Nord wegen eines Engpasses ein Darlehen gewähren. Und nun muss der Sportverein noch die Hiobsbotschaft verdauen, dass sich die Theaterkiste und die Feuerwehr nicht mehr am Weihnachtsmarkt beteiligen wollen – auch davon lässt sich der MTV aber nicht unterkriegen: Es wird ein neues Konzept erstellt.

Bereits jetzt wies der Vorstand auf die für 2019 geplante 111-Jahr-Feier des MTV Waltringhausen hin. Dafür werden Fotos und Anekdoten gesammelt. Als Schriftwartin wurde Ines Meyer wiedergewählt. Das Amt des Pressesprechers blieb vakant, nachdem Friedhelm Lockemann nicht wieder kandidiert hatte.

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Reinhard Deseniß, Markus Schneider und Marc Steinmeyer geehrt. Seit 40 Jahren sind Lydia Lathwesen und Marita Teuteberg dabei. 50-jähriges Jubiläum hatten Hubert Niedenzu, Elisabeth Niedenzu, Irmgard Nolte und Renate Steege. Für 60 Jahre wurden Uwe Remmers und Wilfried Requardt ausgezeichnet. Nachträglich erhielten für dieselbe Spanne Heinrich Lathwesen, Heinz Dohmen und Wilhelm Kunkel Urkunden.  gus

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