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Bad Nenndorf Die Turbulenzen sind vergessen
Schaumburg Nenndorf Bad Nenndorf Die Turbulenzen sind vergessen
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00:28 21.09.2014
Friederike (von links), Henri, Laila, Clemens, Levy, Leandra und Nevio haben Spaß bei der Baustellenbesichtigung im Anbau. Quelle: gus
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Bad Nenndorf

So turbulent die Vorgeschichte verlaufen ist, so ruhig geht die Umsetzung der Pläne vonstatten. „Die Architektin hat ihre Mannschaft wirklich gut im Griff“, lobt Kita-Leiterin Christel Schröder. Die Arbeiten liegen voll im Zeitplan, was auch ein Muss ist: Schließlich darf die Stadt nicht noch einmal eine Zuschuss-Frist versäumen. Danach sieht es ganz und gar nicht aus: „Die Handwerksbetriebe wissen, dass sie bis Ende November abgerechnet haben müssen“, so Schröder. Dann werden die Rechnungen geprüft und an die Stadt übermittelt, sodass diese sie an den Bund weiterreichen kann, um in den Genuss der Zuschüsse für den Anbau zu kommen.

 Derzeit wird es bunt: Die Maler sind im Haus und verpassen den Wänden der neuen Räume angenehme Farbtöne. Die Fassade ist bereits hellgelb angestrichen. Die Fußbodenleger stehen in den Startlöchern, die Küchenmöbel sollen im November geliefert und installiert werden. Danach folgt das restliche Inventar.

 Unterdessen hat die Kita-Leitung bereits die Vorbereitungen für den Krippenbetrieb angeschoben. Die Anmeldeformulare liegen bereits aus, erste Anmeldungen für die 15 Plätze sind sogar schon ausgefüllt worden. Im Oktober stehen die Bewerbungsgespräche für die drei neuen Fachkräfte an, hinzu kommt eine Vertretungskraft für die Krippe.

 Vorgesehen ist eine Ganztagsbetreuung von 7.30 bis 16.30 Uhr. Dies orientiert sich Schröder zufolge am Bedarf der Eltern. Der Start wurde bewusst auf die Zeit nach dem Jahreswechsel gelegt, weil die Eingewöhnung für Kinder zwischen einem Jahr und drei Jahren eine sensible Sache ist und nicht von den Feiertagen unterbrochen werden soll.

 Weitere Informationen können Interessierte am Mittwoch, 15. Oktober, ab 20 Uhr bei einem Info-Abend in der Kita einholen. Dann ist vielleicht auch ein Blick in die neuen Räume möglich. Die Baustelle ist für die Jungen und Mädchen des Kindergartens nach wie vor der Hit. Kein Wunder – sie bekommen dort ja auch ihren neuen Bewegungsraum.gus

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