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Ein Ende in Sicht

Arbeiten an der Kurstraße Ein Ende in Sicht

Der Wochenmarkt bietet für die Bad Nenndorfer jeden Donnerstag eine willkommene Gelegenheit, Güter und frische Produkte aus der Region zu kaufen. Doch Anwohner der Innenstadt müssen sich seit einiger Zeit auf noch mehr Umstände als üblich während des Wochenmarktes einstellen.

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An der Kampstraße wird noch etwa drei Wochen lang gearbeitet.

Quelle: gus

Bad Nenndorf. Schließlich ist das Zentrum donnerstags mit dem Auto nur noch über die Buchenallee zu erreichen. Die Kurhausstraße fällt weg, weil dort der Markt firmiert. Und die Einfahrt in die Kampstraße ist voraussichtlich noch für die nächsten drei Wochen aufgrund der Bauarbeiten gesperrt. „Wir wissen, dass die Situation für die Anwohner unbefriedigend ist“, sagt Stadtdirektor Mike Schmidt.

Diverse Sitzungen habe es in der Verwaltung gegeben, wie man mit der Situation anders umgehen könnte. „Aber den Wochenmarkt für acht Wochen ausfallen zu lassen, hätte einen größeren Aufschrei nach sich gezogen“, glaubt der Stadtdirektor. Den Wochenmarkt an eine andere Stelle in der Kurstadt zu verlegen, sei logistisch aber auch nicht möglich gewesen.

Alte Mängel werden noch beseitigt

Doch in etwa drei Wochen dürfte sich die Lage wieder verbessern, weil die Bauarbeiten an der Kampstraße dann voraussichtlich abgeschlossen sein werden. Zusätzlich zu dem letzten Bauabschnitt an der Einmündung zur Straße Am Thermalbad steht noch die Beseitigung der Baumängel der Firma an, die vor knapp einem Jahr mit den Arbeiten an der Kampstraße begonnen hatte.

Nach einigen Monaten musste die entsprechende Firma dann in die Insolvenz gehen, weswegen sich die Bauarbeiten über lange Zeit verzögert hatten (wir berichteten). Mit dem neuen Unternehmen ist die Verwaltung bislang zufrieden.

Allerdings gibt es noch immer eine Diskussion um die Breite des Gehwegs. Nach Auffassung der Verwaltung ist diese ausreichend für Rollstuhlfahrer. Das Bauamt beruft sich auf eine einschlägige Verordnung. Experte Klaus-Dieter Knoblauch hatte jüngst gegenüber dem Seniorenbeirat jedoch seine Sicht der Dinge wiederholt. Und demnach reicht das Maß an einigen Stellen nicht aus. js

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