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Ein paar Baustellen weniger

Bad Nenndorf / Abschluss Ein paar Baustellen weniger

Sie sind schon fast nicht mehr zu zählen, die Baustellen in der Kurstadt. Wer zuhause allerdings eine Strichliste führt, kann jetzt bereits zwei, ab kommender Woche sogar drei davon ausradieren. Die Hauptarbeiten an Kurhausstraße/Am Thermalbad sind vor zwei Tagen vollendet worden, die Doudevillestraße ist fertiggestellt, und ab kommender Woche sollen auch die Arbeiten an der Kramerstraße ein Ende finden.

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An der Kramerstraße wird letzte Hand angelegt. Kommende Woche sollen auch hier alle Arbeiten vollendet sein.

Quelle: kle

Bad Nenndorf (kle). Für all diese Arbeiten ist und war die Firma Wilharm zuständig. Diese hat vor einiger Zeit Insolvenz angemeldet, berichtet die Stadtverwaltung, die beauftragten Projekte sollen allerdings noch abgeschlossen werden.

Das Projekt „Kurhausstraße/Am Thermalbad“ gehört zur städtebaulichen Sanierung. Straße und Gehwege haben dabei seit Mai eine komplette „Rundum-Erneuerung“ erhalten. Dazu wurden 26 Bauminseln angelegt und die Parkbuchten entsprechend rearrangiert. Nach der Abnahme durch die Stadt soll die Baufirma nun noch kleinere Nachbesserungen vornehmen, wie Nachsanden und Erneuern von Platten. Das alles soll bis 23. November erledigt sein. Angesetzt waren für das Projekt 650 000 Euro. „Die Schlussrechnung steht noch nicht“, erklärte Margarete Strempel vom Bad Nenndorfer Bauamt, der Endbetrag werde sich aber nicht so sehr weit davon entfernen.

An Doudeville- und Kramerstraße wurde jeweils das Pflaster ausgebessert. Unter dem der Doudevillestraße lag nämlich von früher noch eine Asphaltstraße, als Ergebnis konnte das Wasser nicht richtig abfließen, das Pflaster begann, sich zu verziehen. Es entstand eine Art „Badewanneneffekt“, sodass sich das Wasser auf der Straße sammelte. Ein ähnlicher Effekt war auf der Kramerstraße entstanden. Dort lag die Ursache allerdings im Betonmaterial, das durch die Belastung im Laufe der Jahre immer feiner wurde und sich zerrieb, wodurch es ebenfalls immer wasserundurchlässiger wurde. Diese Problematik sei zum Bauzeitpunkt allerdings noch nicht bekannt gewesen, so Strempel, es habe sich dabei also niemand etwas zu Schulden kommen lassen. Die Abnahme für beide Straße soll kommende Woche erfolgen.

Die neuen Bauarbeiten längs der Bahnhofstraße haben nichts mit der Städtesanierung oder anderen Ausbesserungen zu tun, erklärt Strempel. E.on verlegt dort gerade neue Stromkabel für das Winklerbad.

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